WSSP300 News: Kappler engagiert sich für den guten Zweck

Die Supersport300-WM Saison ist zwar am vergangenen Wochenende in Magny-Cours zu Ende gegangen, die “HOPE-Sportauktion 2018”, an der auch Max Kappler aus dem Team Freudenberg teilnimmt, läuft allerdings noch auf Hochtouren!

Bereits zu Beginn der Saison wurde im sächsischen Dresden bei der Vorstellung des Freudenberg Racing Teams die Charity-Aktion rund um Max Kappler und dem Maler Kay “LEO” Leonhardt vorgestellt. Der Helmausrüster “Scorpion” stellte einen noch komplett weißen Helm zur Verfügung, welcher von Leonhardt in seinem unverkennbaren-Stil im Laufe der Saison bemalt wurde. Hierbei sind dann die Platzierungen und landesübliche Eigenschaften berücksichtigt worden. Dieser Helm wird nun auf folgender Internetseite: www.hopesportauktion2018.de meistbietend versteigert, wobei der 09.10.2018 als bisheriges Gebotsende feststeht!
Zudem kann aber ab dem 09.10.2018 auch noch die original Lederkombi von Max Kappler ersteigert werden. Die Gewinner der Auktionen erhalten zusätzlich dann auch noch 2xWM-Tickets für ein Event in der Saison 2019.

Der Erlös dieser Aktion wird am 27.10.2018 bei der 13. Hope-Gala in Dresden dem dahinter stehenden Kinder-Projekt in Südafrika gespendet. Diese setzt sich seit Jahren im Kampf gegen Aids in der Region Kapstadt ein und konnte dabei z.B. in der deutlichen Verringerung von Wiederansteckungen zwischen Mutter und Kind schon erste Erfolge feiern. HIER geht es zu weiteren Infos, Auktionen und auch der aktuellen Gesamtsumme.

Max Kappler

“Das HOPE-Projekt ist eine super Sache. Aids ist uns allen bekannt und doch soweit weg, wenn man nicht betroffen ist. Wenn man dann hört, wie sich diese Krankheit verändert, ist es um so wichtiger, dass wir etwas tun. Egal ob man heute schon betroffen ist oder nicht. Das Projekt hat in den letzten Jahren so viel geleistet, so dass ich mich freue, dass ich jetzt etwas beisteuern kann. Ich hoffe das mein Helm im “LEO-Design” und die Kombi möglichst viele Euro in den Spendentopf der Gala spülen!“

Text: Sebastian Lack, Kappler Presse

Fotos: Dominik Lack

 

 

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