WSSP300 Donington: Noderer „muss die Zeiten in der Gruppe fahren“

Gabriel Noderer fuhr heute in der Supersport300 WM auf Platz 29. Im Interview verriet er uns, woran er noch arbeiten muss.Gabriel Noderer:

„Ich bin natürlich erstmal froh, dass das Wetter hier in England so gut ist. Für uns war es heute sehr schwierig. Wir haben eine neue Kupplung ausprobiert, wo ich allerdings gleich gemerkt, dass sie nicht richtig greift. Deshalb haben wir diese fürs zweite freie Training wieder getauscht. Außerdem verlängerten wir die Übersetzung für die langgezogenen Kurven. Leider bin ich wieder in mein altes Fahrstilschema verfallen und konnte mich in den Fahrergruppen nicht durchsetzen. Ich bin dann meine schnellste Runde mal wieder alleine gefahren, was in der Klasse eigentlich untypisch und schlecht ist. Ich muss aufjedenfall immernoch am Fahrstil arbeiten, aber durch die wenige Fahrzeit an einem Rennwochenende ist es schwer den zu optimieren. Deshalb fiebere ich schon meinem voraussichtlichen Test in Misano entgegen, wo ich hoffentlich ordentlich Runden drehen kann. Für morgen müssen wir aber erstmal schauen, dass wir einen Kompromiss finden und ich in der Startaufstellung weit vorne lande!“

Text: Sebastian Lack

Fotos: Dominik Lack

 

 

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