WSSP Brünn: Enderlein “jetzt heißt es arbeiten”

Max Enderlein aus dem Freudenberg Racing Team schlug sich bei seinem Wildcardauftritt in Brünn am ersten Trainingstag wacker und erzielte mit einer Zeit von 2:05,878 den 17. Platz. So verlief der Tag aus seiner Sicht.

Max Enderlein

“Also insgesamt gesehen war der Tag gut. Am Vormittag taten wir uns schwer mit den Bedingungen, da es am Anfang der Session noch halb trocken, halb nass gewesen ist. Wir kamen dadurch nicht so gut in den Rhythmus hinein. Nachmittags lief es besser und wir sind in die 2:05er Zeiten vorgestoßen. Mit dem 17. Platz am Ende bin ich aber noch nicht ganz happy. Ich hatte mir schon etwas mehr erhofft. Die Konkurrenz ist aber nicht soweit weg und ich bin auch lange Zeit hinter Ayrton Badovini hergefahren, der zum Schluss in den Top 5 lag. Für die Superpole 1 morgen erhoffe ich mir noch einiges und wir werden noch die eine oder andere Änderung am Fahrwerk vornehmen. Außerdem muss ich auch noch an meinem Fahrstil arbeiten und ihn noch mehr anpassen. Jetzt heißt es arbeiten, um weiter vorne ranzukommen.”

Text: Sebastian Lack

Fotos: Dominik Lack

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