WSSP Assen: Krummenacher pflügt sich durchs Feld

 

Für Randy Krummenacher verlief das Rennwochenende in einem auf und ab, genauso wie sein Rennen! Er musste vom letzten Platz starten, zeigte eine grandiose Aufholjagd und zog nur am Ende gegen Jules Cluzel den Kürzeren!

Randy Krummenacher

“Dieses Rennweekend war ein merkwürdiges. Ich habe in den Trainingssessions dominiert, doch dann hat mich ein defekter Reifen daran gehindert, mein Bestes in der Superpole zu geben. Ich hätte auf Platz sechs starten müssen, doch etwas ging schief und ich musste als Letzter ins Rennen gehen. Alles was ich denken konnte war, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert und ich nun wirklich alles geben muss, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen: Mein Motorrad hat wirklich gut funktioniert und so konnte ich einen guten Start hinlegen und sofort viele Positionen gutmachen. Ich glaubte zunächst nicht, dass ich das Podium erreichen könnte, doch in der Mitte des Rennens wurde mir klar, dass es möglich sein wird. Diese Einstellung führte mich auf den zweiten Platz. Was soll ich sagen, das Adrenalin pumpt immer noch und ich bin wirklich zufrieden. Nur ein Punkt liegt zwischen mir und Mahias, der jetzt in der Gesamtwertung vorne liegt. Dies war erst die vierte Runde und ich bin mir sicher, dass es nun eine wirklich aufregende Saison mit tollen Ergebnissen wird. Herzlichen Dank an mein Team, meine Sponsoren und meine Familie, ihr Lächeln entschädigt mich und spornt mich an. Jetzt bereiten wir uns auf Imola vor, wo das nächste Rennen am 13. Mai stattfindet. Ich hoffe, dass ich dort noch mehr Punkte sammeln kann.”

Text: Randy Krummenacher Presse

Fotos: Dominik Lack

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