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WSBK Thailand: Reiti „besseres Gefühl als auf Phillip Island“

Markus Reiterberger war nach einem soliden Start in das Thailand-Wochenende gut gelaunt. Der Bayer kam auf Platz neun an und kann sich somit über den direkten Einzug in die Superpole 2 freuen. Auch Teamkollege Jordi Torres ist nicht weit von dem BMW-Piloten entfernt.

„Heute war ein positiver Tag. Wir hatten im FP1 einen guten Start und ich habe mich schnell besser gefühlt als auf Phillip Island. In der zweiten Session haben wir hinten am Federbein Veränderungen vorgenommen und mein Gefühl am Hinterrad – vor allem beim Bremsen -verbessert. Ich muss mich dafür bei meinem Team bedanken. Wir müssen vorn immer noch ein Paar Verbesserungen machen, aber unsere Pace ist jetzt schon nicht schlecht. Ich hoffe, dass ich mich morgen weiter verbessern kann. Wenn wir noch ein Paar Zehntel finden, bin ich sicher, dass wir Samstag und Sonntag zwei starke Rennen fahren können.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: Althea BMW

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