WSBK Thailand: Aufwärtstrend beim PATA Yamaha Team hält an

Im PATA Yamaha Racing Team war man nach dem Rennwochenende in Thailand zufrieden mit den Fortschritten die insgesamt erzielt wurden. Einzigster „Schönheitsfehler“ war das Ölleck an Michael vd Mark seinem Motorrad, weshalb er ein Startverbot für den zweiten Lauf bekam. Dies sagten die Piloten zu ihrem Rennwochenende.

Alex Lowes:

„Insgesamt gesehen war es ein gutes Wochenende für mich. Das Team hat einen hervorragenden Job mit dem Motorrad abgeliefert. Im zweiten Lauf erwischte ich nicht die beste Anfangsphase und als mich Eugene Laverty überholte verlor ich den Anschluss zur Spitzengruppe. Ich konnte ihn zwar wieder überholen, allerdings waren dann die Führenden zu schnell. Vielleicht hätte ich vorne mithalten können, wenn ich vom Start weg in der Führungsgruppe gewesen wäre. Die beiden Überseerennen liefen gut für mich und es war ein solider Start in die Saison. Ich bin zuversichtlich für Aragon, denn es gibt noch ein paar Dinge die ich an mir verbessern und die das Team am Bike verbessern muss. „

Michael vd Mark:

„Wir hatten ein technisches Problem am Motorrad in Lauf 2, was natürlich ärgerlich war nach der guten Arbeit in Lauf 1. Wir probierten im Warm Up noch eine Änderung am Setup aus, aber die Wirkung war nicht so wie erhofft. Wir  kehrten fürs Rennen zum Setup zurück, welches dem vom Samstag sehr ähnelte. Dann kam die rote Flagge und der Defekt im Rennen. Es war schade, da ich mich gut fühlte auf dem Motorrad und zuversichtlich war, dass Alex und ich wieder ein gutes Ergebnis einfahren konnten. Aber das ist halt Rennsport. Insgesamt war ich das Rennwochenende von Beginn an schnell und ich hoffe wir können den positiven Trend mit nach Aragon nehmen.“

Text: Sebastian Lack

Fotos: Worldsbk.com

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