WSBK-Test: Reiti nach Bike-Vergleich nun sicher

Markus Reiterberger hat den Phillip Island-Test als 15. abgeschlossen. Der BMW-Pilot verlor mit einer 1:32,071 rund anderthalb Sekunden auf die Spitze. Trotzdem blickt er auf die positiven Aspekte des Tests:

„Wir hatten heute einige positive Eindrücke. Zunächst haben wir die beiden Bikes in den 2016er- und 2017er-Konfigurationen verglichen. Ich hatte am Morgen Probleme, eine schnelle Runde zu drehen, während ich in der zweiten Session sowohl mein Gefühl, als auch meinen Rhythmus mit dem ersten Bike verbessern konnte. Ich bin einen guten Longrun gefahren, habe aber leider einen kleinen Fehler gemacht und einen schnellen Sturz fabriziert. Zum Glück bin ich unverletzt aber es tut mir leid für die Arbeit, die ich meinen Mechanikern damit gemacht habe. Danach bin ich auf dem zweiten Bike rausgegangen, was gut war, weil ich nun sicher bin, dass das Motorrad, das wir am Wochenende fahren werden das erste ist. Ich weiß, dass wir weitere Verbesserungen machen können.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: Althea BMW

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