WSBK Sonntag Stimmen und Fotos des Tages.

Quelle:Kawasaki Racing, 

Tom Sykes: “Almost the perfect race weekend for us after winning Superpole as well. We have made progress after a slow start to the season so we will build more momentum now to move it all forward again. The bike was working well and was very consistent today. When Eugene came past me in race two. I realised it was much easier to follow than to lead round here and it was just unfortunate that exiting the final chicane on the last lap I hit the kerb on the inside when I was trying to pass him, and I was out of the seat.

It would have been great to win race two as well but I am happy with the day and we had and the great support at Assen from all the Kawasaki fans and some Tom Sykes fans. Race one was great for us and we did all we could. We have had a very strong winter test programme, learned a lot and have a lot of information and data. Now we are finding where we need to be. Overall I am happy because we did a lot of hard work in free practice yesterday. To be honest I surprised myself a little but the Ninja ZX-10R is working great. We have some great people who fight in my corner and they have given me a strong package so that I can do quite a lot of what I want to do with the bike. That first race was nice and believe me, to see that pit board gap get bigger every lap is magical for a rider.”

Kenan Sofuoglu: “I think the championship will be a fight between the three riders we have seen on the podium here today. I had a hard fight right to the last lap and I expected to win it. Today Sam was better than me, and this I have to accept sometimes. Always I try to win but sometimes it is not possible. Also racing is about the package and I think we did not get the very best set-up possible on the bike because we lost one day to the rain on Friday. I have two podiums so far and equal third position so it is not so bad.”
Fabien Foret: “I had a good race with Kenan and Sam but they were a little bit faster than me. Also it took too much time to get to the speed of the race pace so I had to push hard and then I paid for it a little at the end. But it is another podium finish and I am grateful to the team because they tried their best this weekend and for sure we will try to take an even better result next time.”



Quelle: Fixi Suzuki

Assen – eni FIM Superbike – Race One:
1. Tom Sykes (Kawasaki) 1’35.893: 2. Jonathan Rea (Honda) +8.786: 3. Sylvain Guintoli (Aprilia) +8.792: 4. Eugene Laverty (Aprilia) +9.225: 5. Loris Baz (Kawasaki) +14.231: 8. JULES CLUZEL (FIXI CRESCENT SUZUKI) +24.751: 9. LEON CAMIER (FIXI CRESCENT SUZUKI) +30.311:
Assen – eni FIM Superbike – Race Two:
1. Laverty 1’38.085; 2. Sykes +0.089: 3. Baz +5.848: 4. Rea +5.890: 5. Chaz Davies (BMW) +7.359: 7. LEON CAMIER (FIXI CRESCENT SUZUKI) +21.095: DNF. JULES CLUZEL (FIXI CRESCENT SUZUKI):
Championship Classification:
  1. Guintoli 111: 2. Laverty 83: 3. Davies 83: 4. Sykes 83: 5. Rea 63: 9. JULES CLUZEL (FIXI CRESCENT SUZUKI) 41: 11. LEON CAMIER (FIXI CRESCENT SUZUKI) 30:
Leon Camier:
“I am really happy considering the way everything has gone this weekend. In the first race we changed the set-up dramatically from the warm-up and took a gamble, but then in the second race we changed it a lot again, but this time we made it feel more like the bike I am used to. I felt like I had the pace to run towards the front and I was making some big passes in race two and then got caught up with Jules and he really battled me. I got frustrated because I thought I could have got to the front group, but we lost out a bit and then I was in a sort of a race of my own. If I could have got to the group ahead I think I would have been comfortable and probably got a good result. Overall I am happy, even though at the end of the race my leg and body felt as if they were in bits, I was just pleased to finish both races.”
Jules Cluzel:
“I am happy with the first race because we had a plan and tried to improve and understand the bike setting for me better. We tried to work more on the bike this afternoon and made some changes, but for me these didn’t work and made things feel worse, so I tried to do my best to finish well. I was in eighth, but we had an electronic problem and had to stop. This is a bad thing because this is not my favourite track and we had a problem that meant we couldn’t finish, but at the end we know it was possible to score two top-eight finishes. This is racing though and I will try my best at the next race.”



Quelle: BMW Motorsport

Assen – Rennen.
Sonntag, 28. April 2013.

Wetter: Sonnig.
Temperatur: Luft: 12 – 15 °C, Strecke: 15 – 23 °C
Teilnehmende Fahrer: 18 von 13 Teams
Schnellste Runde Rennen 1: Tom Sykes (Kawasaki Racing Team) 1:35.893 min (Rd. 2)
Schnellste Runde Rennen 2: Eugene Laverty (Aprilia Racing Team) 1:36.085 min (Rd. 2)

Für das BMW Motorrad GoldBet SBK Team endet ein dramatischer und schwieriger Tag am „TT Circuit“ in Assen (NED). Werksfahrer Chaz Davies (GBR) belegte die Plätze sieben und fünf, nachdem er heute Morgen im Warmup gestürzt war. Seine BMW S 1000 RR wurde dabei so schwer beschädigt, dass das Team für die Rennen den Ersatzrahmen vorbereiten musste. Sein Teamkollege Marco Melandri (ITA) hatte noch mehr Pech: Ein Defekt stoppte ihn der Aufwärmrunde vor dem ersten Rennen. Im zweiten Lauf belegte der Italiener Platz acht. Die Sieger bei der dritten Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2013 hießen Tom Sykes (GBR) und Eugene Laverty (IRL). In der Fahrerwertung bildet Chaz zusammen mit Laverty und Sykes ein punktgleiches Verfolgertrio hinter Spitzenreiter Sylvain Guintoli (FRA). Alle drei haben 83 Punkte auf ihrem Konto, aufgrund der bisherigen Rennergebnisse wird Chaz als Dritter hinter Laverty gewertet. Marco belegt mit 51 Punkten den achten Rang. In der Herstellerwertung ist BMW mit 99 Punkten Zweiter.

Nach Chaz‘ Sturz am Morgen blieb der Mannschaft nicht viel Zeit, um den Ersatzrahmen vorzubereiten. Chaz‘ Crew bekam dabei Unterstützung von Marco’s Crew, die mithalf, sobald sie Marcos RR rennfertig gemacht hatte. Mit ihren gemeinsamen Anstrengungen und gut organisierten Arbeitsabläufen gelang es, die RR mit der Nummer 19 rechtzeitig zum ersten Rennen fertig aufzubauen, auch wenn Chaz aus der letzten Reihe starten musste. Mit Beginn des ersten Rennens ging es für das Team dramatisch weiter. Marco rollte in der Aufwärmrunde aus, weil ein Teil im Kettentrieb brach. Für ihn war das Rennen beendet, bevor es richtig begann. Was zu diesem Defekt führte, ist noch unklar. Das Bauteil ist derzeit zur Analyse beim Zulieferer. Unterdessen startete Chaz eine Aufholjagd durch das Feld nach vorn. Nach der ersten Runde war er bereits Elfter und machte danach weitere Positionen gut. Er kam schließlich als Siebter ins Ziel und sammelte damit wichtige Punkte. Im zweiten Rennen hatten beide Fahrer einen guten Start. Marco verbesserte sich von Rang acht auf Platz fünf, Chaz fuhr von Platz 13 aus vor auf Rang neun. Doch Marco hatte Schwierigkeiten, seine Position zu halten und fiel wieder zurück. Nach neun Runden lag er auf dem elften Rang, während Chaz sich weiter nach vorn arbeitete. Er war zu diesem Zeitpunkt Sechster. Im letzten Umlauf machte Chaz eine weitere Position gut und kam als Fünfter ins Ziel. Marco kämpfte sich ebenfalls wieder weiter nach vorn und beendete das Rennen als Achter.

Im Rennen des FIM Superstock 1000 Cups fuhr Sylvain Barrier mit seiner mit DDC ausgerüsteten BMW HP4 des BMW Motorrad GoldBet STK Teams als Zweiter auf das Podium. In einem spannenden Zieleinlauf musste sich der Franzose Sieger Eddi La Marra (ITA) um nur 0,023 Sekunden geschlagen geben. In der Gesamtwertung baute Sylvain als Führender seinen Vorsprung auf neun Punkte aus. Nach den ersten beiden Saisonrennen hat er insgesamt 45 Zähler auf seinem Konto. Sein Teamkollege Greg Gildenhuys (RSA) musste wegen technischer Schwierigkeiten vorzeitig aufgeben.

Chaz Davies:
Rennen 1: 7., Abstand zu P1: 0:22.570 min / Schnellste Rennrunde: 1:36.867 min (Rd. 3)
Rennen 2: 5., Abstand zu P1: 0:07.359 min / Schnellste Rennrunde: 1:36.541 min (Rd. 3)
“Der Tag hat mit dem Sturz heute Morgen äußerst schlecht begonnen. Die Streckentemperatur war noch sehr niedrig, und mir ist einfach das Vorderrad weggerutscht. Ich habe nicht gedacht, dass es ein so heftiger Sturz war, aber das Motorrad hat sich scheinbar mehrfach überschlagen, und es war wirklich schwer beschädigt. Es ist ziemlich frustrierend, wenn man ein Bike im Aufwärmtraining so zerstört. Ein riesiger Dank geht an das Team. Es hat einen fantastischen Job gemacht und in der kurzen Zeit ein vollkommen neues Motorrad aufgebaut. Da es ein neues Bike war, hatte ich auch keine besonderen Erwartungen an das Rennen. Ich habe einfach gehofft, ein paar Punkte zu holen. Von daher können wir mit Platz sieben zufrieden sein.

Im zweiten Rennen in die Top 5 zu fahren, war kein echtes Spitzenergebnis. Aber es war das maximal mögliche, und es war auch eine Schadensbegrenzung. Ich habe in beiden Rennen das bestmögliche Ergebnis geholt. Ich möchte mich nochmals bei allen im Team für das heute Geleistete bedanken. Dafür, dass alle mitgeholfen haben und es mir möglich gemacht haben, in die Rennen zu starten. Wir haben noch Arbeit vor uns. Ich weiß, wo wir im Vergleich zu den Anderen Zeit liegenlassen. In manchen Abschnitten ist das Bike wirklich gut, in anderen müssen wir uns noch verbessern. Jetzt freue ich mich auf Monza.“

Marco Melandri:
Rennen 1: DNF
Rennen 2: 8., Abstand zu P1: 0:27.267 min / Schnellste Rennrunde: 1:36.642 min (Rd. 2)
„Es war ein furchtbares Wochenende, und heute hatten wir viel Pech. Im ersten Rennen konnte ich nicht einmal starten, und im zweiten Rennen scheint ein Sensor ausgefallen zu sein, sodass das Bike nicht mit den richtigen Elektronikstrategien arbeiten konnte. Ich musste zwei Runden lang vom Gas gehen, um zu verstehen, was das Problem ist. Sobald ich wusste, wie ich mit der Situation umgehen muss, bin ich wieder mein Renntempo gegangen und bin das Rennen zu Ende gefahren. Wir müssen nun herausfinden, was nicht funktioniert und das Problem beheben. Mein Ziel ist, wieder Spaß am Fahren zu haben, um das Podium zu kämpfen und wieder zu siegen.“

Serafino Foti (Sportdirektor BMW Motorrad GoldBet SBK Team):
„Wir hatten ein hartes und schwieriges Wochenende. Marco hatte im ersten Rennen den technisch bedingten Ausfall und bekam dann im zweiten Lauf wieder Schwierigkeiten. Leider hat etwas nicht richtig funktioniert. Er konnte kein gutes Gefühl für sein Bike entwickeln, und wir konnten ihn nicht in die Lage versetzen, diese Schwierigkeiten zu überwinden und richtig fahren zu können. Wir planen für die nächsten Tage bereits Meetings, in denen wir alles genau analysieren. Wir müssen es ihm möglich machen, vom nächsten Rennen in Monza an konstant eine Topperformance zu zeigen. Chaz ist heute Morgen im Warmup gestürzt, aber er nahm an beiden Rennen teil, dank des Einsatzes seiner Crew und der Crew von Marco, die zusammengearbeitet haben. Ich möchte mich bei allen Jungs für diese hervorragende Arbeit bedanken. Chaz hat zwar nicht die Ergebnisse geholt, die er angepeilt hatte, aber er hat wichtige Punkte gesammelt.

In der Superstock-Klasse wurde Sylvain heute Zweiter. Er hat leider nicht gewonnen, und er selbst war nicht glücklich. Aber es war eine Topleistung, gegen solch starke Gegner dieses Ergebnis zu erzielen. Wir sind sehr zufrieden, und in Monza möchten wir wieder gewinnen.“

Stephan Fischer (Technischer Direktor BMW Motorrad Motorsport):
„Es war ein schwieriges Wochenende für uns. Bei Chaz hatten wir den Ausfall in der Superpole und bei Marco hatten wir Schwierigkeiten, das richtige Setup zu finden. Getoppt wurde das dann noch durch Chaz’ Unfall im Warm-Up. Der Aufbau des neuen Bikes hat toll funktioniert, weil alle mitgeholfen haben. Einen großen Dank dafür an die ganze Mannschaft. Leider hat die Zeit nicht ganz gereicht, um normal auf die Startaufstellung fahren zu können. Deshalb musste Chaz aus der letzten Reihe starten, und da muss man ihm ein großes Kompliment machen. Er hatte einen klasse Start und hat dann im Rennen eine konstant gute Performance gezeigt. Sein Bike und das Setup haben gepasst, seine Rundenzeiten waren absolut wettbewerbsfähig und hätten unter anderen Umständen für eine Topplatzierung gereicht.

Auch Marco hatte an diesem Wochenende Pech. Wir haben lange gebraucht, um eine passendes Abstimmung für die schwierigen Bedingungen auf dieser Rennstrecke zu finden. Zum Rennen hin haben wir den richtigen Weg eingeschlagen, und seine Rundenzeiten im Warm-Up ließen uns auf ein gutes Ergebnis hoffen. Dann kam der Ausfall im ersten Rennen. Das war etwas, was einem wahrscheinlich nur einmal im Leben passiert. Allerdings müssen wir noch eingehend untersuchen, was der genaue Grund war. Im zweiten Lauf hatte er leider wieder Schwierigkeiten. So ist es im Rennsport: Mal hat man Höhen, mal Tiefen. Wir müssen jetzt die Tiefen, die wir hatten, genau analysieren und die richtigen Schritte daraus ableiten. Wir versuchen, unsere Hausaufgaben ordentlich zu machen, damit wir gut vorbereitet nach Monza gehen.“




Quelle: Hondaproracing


Jonathan Rea – 2nd and 4th
It was kind of typical Assen – we got on the podium, which was good! In race one I rode really good but just had nothing for Sykes. In race two I was feeling quite good in the beginning but it was a little bit my fault that we couldn’t be on the box. I lost too much ground in the early laps, making mistakes, and then got involved in a battle for third with two other guys. It was clear that I didn’t have the acceleration off the small corners and where I was really strong in race one, in the back section, in race two I had too much electronics interference. There was a little bit of inconsistency and we’d changed tyres, and it was clear that the tyre in race two was spinning more. I know we’ve got more power than this but it’s impossible to accelerate like the others so we need to find some kind of compromise in the early corner exit area to make the power more manageable. It’s lucky that we have a two-day test to do that on Wednesday and Thursday before we go on to Monza where speed’s very important. A two and a four this weekend is not a win like Assen should be for me, but we’ve got to be satisfied. We’ve come from a long way back and the championship position is looking a bit more healthy than it did after Aragon so I guess I’m satisfied with the weekend.

Michael van der Mark – 4th 
It was a difficult race because although the start was not too bad I got a few problems at the first corner and in the first few laps I lost too much time. I made some mistakes and had some difficulties with the bike. But after five or six laps I found a way to ride the bike and I kept pushing but there were a lot of guys in front of me by then. I had to overtake them all and the bike was really fast so this made it a little bit more easy. I had some problems with some other riders but when I found my rhythm I was faster than the others and I tried to pass them. I think fourth was the best we could do, even though the team worked really hard all weekend. In the race we didn’t really have the set-up that we wanted but we can be happy with this result. We wanted top five and we got it, but we had to come from a long way back!

Lorenzo Zanetti – 10th
I had a good start and finished the first lap in seventh place, which was not so bad from 14th on the grid. For the first 10 or 11 laps, when the tyre was new, everything was OK and I had a good rhythm. But when the tyre started to go down, I had the same problems as at Aragon – the chassis lost a little bit of balance and it becomes difficult to stop the bike. I lost a few place after this and finished in 10th which is not bad because top ten is OK. But I want better results than this, also for the team. We have a two-day test this week so we will try to find a setting for Monza, which is my home race. I like the track there and for sure I will try to have a good race there.

























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