WSBK: Reiterberger „zu viele Bewegungen im Bike“

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Der Bayer Markus Reiterberger musste gestern stark mit der Strecke in Donington kämpfen. Heute gelang ihm in der Superpole nur der 18. Rang, während er im Rennen mit Platz 11 noch Schadensbegrenzung betrieb.„Von gestern auf heute änderten wir die Elektronik und das Fahrwerk, um endlich die Bewegungen und das Chattering aus dem Motorrad herauszubekommen. Leider ist es nicht besser geworden und die Rundenzeiten waren immer gleich. In der Superpole habe ich versucht die Probleme zu umfahren, aber ich kam auf keinen grünen Zweig. Daraufhin änderten wir die Hinterradaufhängung, war nur bedingt half. Mit Platz 11 kann ich bei den Problemen am Bike noch zufrieden sein. Wir setzen uns nun zusammen und gucken was wir für morgen ändern können, denn mit den Bewegungen im Bike ist der Wahnsinn!“

Text: Sebastian Lack

Fotos: Donnyfoto

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