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WSBK Phillip Island-Test: Camier in den Top Ten; Gagne mit viel Basisarbeit

Nach dem Aufwärtstrend bei den bisherigen Vorsaisontests, musste das Red Bull Honda Team auf Phillip Island einen leichten Dämpfer hinnehmen, was allerdings nicht zu Unmut bei den Fahrern führte.

Hielt sich Leon Camier am ersten Tag noch auf dem hervorragenden 4. Platz, so konnte er am zweiten Tag seine Zeit nur minimal verbessern und lag zum Schluss mit einer Zeit von 1:31,537 auf dem 8. Rang der Zeitenliste. Sein Teamkollege Jake Gagne steigerte sich zwar in jedem Training und war einer der wenigen Piloten, die auch im 4. freien Training ihre Zeiten verbesserten, dies geschah allerdings auf einem anderen Niveau. Der junge Amerikaner erreichte eine Zeit von 1:32,288 und belegte somit Platz 15. Insgesamt fuhren beide Piloten zusammen 267 Runden auf der 4,4 kilometerlangen Rennstrecke und arbeiteten viel an Verbesserungen am Chassis, sowie der Abstimmung der Elektronik.

Jake Gagne

“Ich wollte schon immer mal auf dieser wundervollen Strecke hier in Phillip Island fahren und freue mich nun hier zu sein. Ich hatte einen guten ersten Testtag und machte mich daran die Referenzpunkte an der Strecke herauszuarbeiten, sowie die richtigen Linien mit dem Bike zu wählen. Am zweiten Tag konnte ich das Gelernte auf meinen Fahrstil anwenden und mich somit auch in jeder Session verbessern. Ich fühle mich nun stärker und habe bei dem Test viel über das Motorrad und die Strecke gelernt. Wir konnten zudem viele wichtige Daten sammeln, sodass wir zuversichtlich auf das kommende Rennwochenende schauen!”

Leon Camier

“Insgesamt hat mir der Test hier sehr geholfen, um noch mehr über das Verhalten der Fireblade auf einer neuen Strecke zu lernen. Unser Fokus lag hier auf der Verbesserung der Geschwindigkeit auf der Renndistanz. Dieser Test war hilfreich um zu lernen, welche Veränderungen am Motorrad sich positiv und welche sich negativ in Kombination mit meinem Fahrstil verhalten. Wir haben nun ein Basissetup für das Rennwochenende und auch alles was wir benötigen, um noch ein paar Zehntel auf eine Runde zu finden. Gelingt uns das können wir mit den Top 6 mitfahren.”

Text: Sebastian Lack

Fotos: Honda Presse

 

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