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WSBK-Phillip Island: Reiti „Rennpace nicht so schnell wie erhofft“

Das erste Rennen der neuen Superbike-Saison verlief für Markus Reiterberger durchwachsen. Der Deutsche musste sich nach einem mäßigen Start zurückkämpfen. In der ersten Rennhälfte kämpfte er mit Stefan Bradl und Nicky Hayden um Rang zwölf, den er letztlich sicherstellen konnte.

„Heute war es ein bisschen komplizierter. Während des Trainings haben wir veruscht, die Probleme am Hinterrad zu lösen indem wir am Setting gearbeitet haben, was uns Zeit gekostet hat. Es war schwierig für mich, eine gute Position einzufahren und mit dem Qualifying-Reifen bin ich Zwölfter geworden. Dann hatte ich keinen guten Start ins Rennen, war aber direkt hinter Jordi. Ich habe also versucht, ihm zu folgen und die Pace zu halten. Das habe ich ein Paar Runden lang probiert, aber dann hat er Laverty überholt. Ich war nicht in der Lage das auch zu tun und beim pushen habe ich meinen Vorderreifen überstrapaziert. Meine Rennpace war nicht so schnell wie ich erhofft hatte, aber wir werden versuchen es morgen besser zu machen.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: Althea BMW

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