Phillip Island: Reiterberger „zufrieden mit dem Resultat“

Markus Reiterberger machte bei seinem Debüt auf der Althea-BMW eine gute Figur. Im ersten freien Training auf Phillip Island gelang dem Deutschen eine 1:31,792. Diese Zeit konnte er zwar in der zweiten Session nicht verbessern, belegte aber dennoch den zehnten Rang.



Am Anfang des zweiten freien Trainings hatte es leicht geregnet und viele Piloten ließen sich Zeit bei ihrem ersten Stint. So auch Reiterberger, der anschließend wie die meisten Fahrer einen Longrun in Angriff nahm. Schlussendlich qualifizierte sich der amtierende deutsche Meister direkt für die Superpole 2, die am Samstag zwei Stunden vor dem ersten Lauf stattfindet.


„Nachdem ich am Morgen einige Runden gefahren war, war die Lücke zu den Führenden sehr klein. Ich wollte mich nachmittags mit einem Longrun verbessern, habe es aber nicht geschafft. Obwohl ich am Ende eine Position verloren habe, bin ich sehr zufrieden mit dem Resultat. Ich möchte mein Fahrgefühl mit dem Bike allerdings noch verbessern, damit ich lockerer bin.“



Text: Dominik Lack
Foto: Leonard Smith, sportzcam.net

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