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WSBK Phillip Island: Bradl „Fenster der Elektronik ist klein“

Der Einstieg von Stefan Bradl in die Superbike-WM gestaltet sich auch am ersten Trainingstag der neuen Saison schwierig. 

Zwar konnte der Deutsche in den ersten zwei Sessions auf Phillip Island das Gefühl mit der neuen Honda Fireblade verbessern, als 16. fehlen ihm allerdings trotzdem sieben Zehntel auf Teamkollege Nicky Hayden. Außerdem muss Bradl im Vergleich zu Hayden durch die Superpole 1. Im Statement zeigt er sich optimistisch:

„Wir haben im Vergleich zum Test einen Schritt nach vorn gemacht, vor allem diesen Morgen. Die Elektronik arbeitet definitiv viel besser, nachdem wir unsere Aufmerksamkeit hauptsächlich darauf gerichtet hatten. Diesen Nachmittag war es nicht so gut, weil das Fenster, in dem die Elektronik funktioniert, sehr klein ist. Darum sind wir etwas weit hinten gelandet. Die Streckenbedingungen waren im Vergleich zu morgens schlechter und ich konnte nicht alles aus den frischen Reifen herausholen. Es sieht aber so aus, als wären wir im Longrun konkurrenzfähiger.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: RedBull Honda WSBK

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