WSBK Laguna Seca: Bradl „haben morgens gut angefangen“

Auch am ersten Tag der Superbike-WM in Laguna Seca lief für Stefan Bradl nicht viel zusammen. Der Zalinger konnte zwar am Morgen das Gefühl für seine Honda verbessern und Platz neun einfahren, im FP2 verlor er aber im Corkscrew die Front und stürzte.

Zwar blieb der 27-Jährige unverletzt, doch mit der 14. Position muss er trotzdem die Superpole 1 in Angriff nehmen. „Das war natürlich kein einfacher Tag.“ sagte Bradl im Anschluss. „Morgens haben wir recht gut angefangen. Wir haben uns im FP1 gut geschlagen, doch wir hatten Probleme am Kurveneingang. Wir haben aber herausgefunden, was wir dagegen machen müssen. Für die Session am Nachmittag haben wir Veränderungen vorgenommen, aber es war nicht das gleiche Gefühl mit dem Bike wie zuvor. Wir müssen also noch etwas tun. 

Morgen früh werden wir mit der Konfiguration aus dem FP1 starten und schauen welche Entwicklung wir machen können. Der Crash am Nachmittag war nur ein kleiner und hat uns nicht wirklich Streckenzeit gekostet, weil das Bike nur sehr wenig beschädigt war.“

 

 

 

Text: Dominik Lack

Foto: Red Bull Honda Worldsbk

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