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WSBK Katar: Reiterberger “möchte mich bei meinen Fans bedanken”

 

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Für Markus Reiterberger ging mit dem Katar Wochenende eine schwierige Debütsaison in der Superbike WM zu Ende.Nach dem Ausfall in Lauf 1 am Samstag, rettete Reiterberger beim zweiten Lauf Sonntag immerhin mit Platz 15 noch einen WM Punkt. Der Deutsche haderte allerdings “ich verlor das Gefühl für mein Bike und die Änderungen die wir nach Lauf 1 vorgenommen hatten, brachten auch nicht die gewünschten Verbesserungen”.

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Nun schaut der Bayer aber noch vorne und gab trotzdem noch mal ein kleines Statement zu der abgelaufenen Saison ab.

“Eine sehr schwierige erste Saison in der WorldSBK liegt jetzt hinter mir und es ist nicht einfach ein passendes Resümee zu ziehen. Mit Platz 5 in Thailand und den anderen Top 10 Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Wir konnten zeigen welches Potential in uns steckt. Aber wir hatten auch unglaublich viel Pech. Im ersten Rennen in Australien platzt mir in der letzten Kurve der Reifen und in Malaysia bleibe ich kurz vor Ende des Rennens auf P4 mit einem elektronischen Defekt liegen – das waren nur zwei Beispiele von vielen, bei denen wir einfach Pech hatten. Manchmal hab ich gedacht `das kann alles nicht wahr sein´. Der negative Höhepunkt war natürlich mein Abflug in Misano und die Verletzung. Danach war irgendwie der Wurm drin und ich habe mich auf dem Motorrad nicht mehr wohl gefühlt.”

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“Ich wollte mich an diesem Wochenende in Katar noch einmal mit einem Highlight aus der Saison verabschieden, aber leider sind wir auf keinen grünen Zweig gekommen. Wir haben jetzt in der kurzen Winterpause die Chance, neu an die Sache heran zu gehen. Wir werden mit dem Team testen gehen und ich werde auch an meinem Fahrstil arbeiten, um wieder in Bestform zu kommen und einen Schritt nach vorne zu machen. Ich möchte mich aber vor allem bei den vielen Menschen in meinem Umfeld und bei meinen Fans bedanken. Es war keine leichte Saison und ich bin sehr dankbar, dass alle so sehr hinter mir stehen. Ich werde in Zukunft noch härter daran arbeiten, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen. Ich bin von unserem Potential überzeugt und freue mich jetzt schon auf einen Neuanfang im Februar 2017 auf der Althea BMW.”

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Text: Reiterberger Press

Fotos: Reiterberger Press

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