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WSBK Assen: Rea knapp vorne; Desaster bei Honda

Im zweiten freien Training galt es für die Superbike Piloten, denn nur die besten 10 Fahrer qualifizieren sich direkt für die morgige Superpole 2. Mit Rea, Davies und Sykes lagen am Ende auch die Top 3 der Weltmeisterschaft vorne!Dahiner überraschte der Spanier Jordi Torres aus dem Althea Team, der mit einer Zeit von 1:35,812 auf seiner BMW drittstärkste Kraft hinter Ducati und Kawasaki wurde. Nur 0,126sec hinter Torres lag der Aprilia Pilot Lorenzo Savadori auf Platz 5 und schlug somit seinen irischen Teamkollegen Eugene Laverty, der auf Platz 7 fuhr.

Zwischen die beiden Aprilia Fahrer mogelte sich der Einzelkämpfer Leon Camier auf Platz 7, womit er wieder einmal zeigte, was mit der MV Agusta alles möglich ist. Der Niederländer Michael vd Mark fuhr unter den Augen der einheimischen Fans unauffällig zu Platz 8 und verwies damit seinen Teamkollegen Alex Lowes auf Platz 9. Lowes, der seinen Ruf als Sturzpilot langsam abzubauen versuchte, machte darin aber wieder Rückschritte und schmiss seine Yamaha in beiden freien Trainings in den Kies.

Ebenfalls Rückschritte scheint auch Honda gemacht zu haben. Bradl schmiss seine Honda aufgrund von Traktionsproblemen im ersten Training weg und landete insgesamt nur auf Platz 13. Direkt hinter ihm folgte sein Teamkollege Nicky Hayden.

Marco Melandri war heute der letzte im Bunde, der sich für die Superpole 2 qualifizerte. Direkt dahinter musste Randy Krummenacher auf Platz 11 dran glauben und darf morgen erst in der Superpole 1 starten, ebenfalls wie alle anderen Piloten hinter ihm.

HIER das komplette Ergebnis.

Text: Sebastian Lack

Fotos: Dominik Lack

 

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