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WSBK Assen: Exklusivinterview vor FP2 mit Aprilia Pilot Jordi Torres


Hallo Jordi!
Du warst im 1. freien Training nur auf der 10. Position. Das war nicht ganz so gut. Woran lag es?
Dieses Wochenende ist nicht normal. Ich bin hier im letzten Jahr noch in der Moto2 gefahren und das ist ein kompletter Unterschied zur Superbike WM.
Ich muss andere Linien fahren, habe ein ganz anderes Gefühl auf dem Motorrad und es ist auch viel enger das Feld, um vorne mitfahren zu können. Daher ist das erste freie Training immer sehr schwierig, weil ich viele Dinge lernen muss.

Also bist du nicht beunruhigt weiter?
Nein bin ich nicht. Ich habe mehr Power, andere Reifen und auch andere Bremspunkte, daher dauert die Eingewöhnung an die Rennstrecke länger.

Was ist das Ziel für das nächste 2. freie Training?
Ich will mich in kleinen Schritten verbessern und so mich an das Limit herantasten.

In Assen spielen die Wetterbedingungen immer eine große Rolle. Welche Bedingungen würdest du dir wünschen?
Im Moment haben wir ja Sonne, aber der Wind ist zu kalt! (lacht)
Ich möchte aber aufjedenfall trocken Bedingungen für den Renntag.


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