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WSBK-Aragón: Reiti „hatte in der Superpole ein gutes Gefühl“

Schwierig gestaltete sich der Europa-Auftakt der Superbikes bisher für Markus Reiterberger. Der BMW-Pilot kam sowohl am Freitag als auch am Samstag nicht so recht in Schwung. 

Dabei sah es für Reiterberger zumindest im dritten freien Training gar nicht so schlecht aus. In der Superpole 1 kam er in Kurve zwei zu Sturz und konnte sich nicht mehr verbessern. Da die Nummer 1-Maschine nicht mehr rechtzeitig wieder aufgebaut werden konnte, musste der Deutsche schließlich vom letzten Platz aus starten. Für Reiterberger wurde es eine zähe Anfangsphase, in der er sich in die hinteren Punkteränge nach vorn arbeitete. Schließlich beendete den ersten Lauf auf Platz 12. 

„Wir haben den Tag mit dem FP3 positiv begonnen und ich hatte auch in der Superpole 1 ein gutes Gefühl, bis mir der Sturz dazwischen kam. Ich bin sicher, dass ich in der Superpole 2 hätte landen in das Rennen in den Top 10 hätte beginnen können, wenn das nicht gewesen wäre. So mussten wir im Rennen von hinten starten, weil das Bike noch nicht ganz fertig war. Ich danke meinem Team für die hart Arbeit. Zum Glück konnte ich überhaupt fahren. Ich bin Zwölfter geworden, was vom letzten Platz aus nicht schlecht ist, aber ich hoffe, dass wir morgen mehr machen können, wenn wir das Bike wieder so hinkriegen wie in der Superpole 1.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: Althea BMW

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