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WSBK Aragòn: Bradl „Denke, dass wir uns verbessern können“

Für Stefan Bradl beginnt an diesem Wochenende die Europa-Saison in der Superbike-WM. Der Bayer kommt mit Aragòn an eine Strecke, die er von seiner GP-Zeit noch gut kennt. Bradls bestes Ergebnis war ein vierter Rang in der MotoGP-Klasse 2014. 

Die ersten beiden Saison-Stationen in der WSBK liefen für ihn jedoch durchwachsen. Zu wenig Testzeit und einige Probleme mit der Elektronik hatten Bradl und auch Teamkollege Nicky Hayden weit zurückgeworfen. In Thailand gab es zumindest einen kleinen Lichtblick, als Bradl im ersten Lauf auf Platz zehn fuhr. Besonders wichtig für die Entwicklungsarbeit der neuen Fireblade wird zudem der Test sein, den die Fahrer am Montag absolvieren.

„Das Rennen in Aragòn ist sehr wichtig für mich, weil es das erste europäische Event diese Saison ist und ich mich sehr darauf freue, auf einer Strecke zu fahren, die ich sehr mag. Ich denke, dass wir unser Resultat aus den ersten zwei Rennwochenenden verbessern können, weil es, denke ich, eine Strecke ist, die zu unserem momentanen Paket besser passt. Ich hoffe wirklich, dass wir einen Schritt nach vorn machen und näher an die Spitze des Feldes rücken können, um dort um gute Ergebnisse zu kämpfen. Der Montagstest macht dieses Event sogar noch wichtiger für uns, damit wir uns für den Hauptteil der Saison in die richtige Richtung bewegen.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: RedBull Honda WSBK

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