WSBK: 10 Fragen an…Leon Haslam

 
Bei seinem Wildcard Auftritt in der Superbike WM in Donington Park trafen wir den BSB Leader Leon Haslam und weihten ihn in unsere 10-Fragen Kategorie ein.

Was war dein spannenstest Motorsport Ereignis bisher? 
Mein erster Sieg in der Superbike WM war das Größte für mich und sehr speziell.
 
Gibt es eine Strecke die Dir nicht so liegt?
In England ist es die Strecke in Thruxton, denn es ist eine der Rennstrecken auf der ich noch nie gewinnen konnte.
 
Möchtest Du noch eine Botschaft an andere Motorsportbegeisterte richten?
Ja, genießt den Rennsport! Viele Leute werden mit der Zeit etwas seriös, aber der Rennsport ist für mich Vergnügen und Leidenschaft.
 
Was ist Deine Lieblingsmusik?
Ich höre verschiedene Richtungen von Musik. Angefangen mit Rock bis Pop oder Country Musik. Meine letzte Band die ich gesehen habe, war die Hard Rock Band „Runset“.
 
Was ist Lieblingsreiseland und warum?
Ich liebe England, denn hier lebt meine Familie und leben meine Freunde. Allerdings mag ich auch Italien, da ich dort schon eine sehr lange Zeit verbracht habe.
 
Was ist Dein Lebensmotto?
Genieße dein Leben, denn du hast nur eins! Man sagt auch: “ Warte nicht bis der Sturm dich passiert, sondern lerne im Regen zu tanzen“.
 
Wenn Du Deine bisherige Motorsportlaufbahn mit drei Worten zusammen fassen müsstest, welche wären das?
Angenehm, Stürze und Lernen.
 
Was würden andere über Deinen Fahrstil sagen?
Viele Piloten sagen, mein Fahrstil ähnelt einer Bulldogge und ist sehr aggressiv. Ich gebe nie auf.
 
Dein schwerster Konkurrent auf der Strecke war bisher… weil…?
Mein schwerster Konkurrent war Max Biaggi im Jahr 2006, als ich gegen ihn um die Weltmeisterschaft gekämpft habe. Aber die größte Person von der ich viel lernen konnte, war Valentino Rossi. Damals bin ich gegen ihn in der 500er Klasse gefahren.
 
Was geht Dir vor dem Start durch den Kopf?
Der Fokus liegt ganz auf mir und dem Rennen. Ich mache mir dann meistens noch einen Plan fürs Rennen und die erste Kurve, wobei es im Rennsport doch meistens anders kommt.
 
Text: Sebastian Lack
Fotos: Dominik Lack

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