WMAI: World Superbike Assen Yannika

Dieses WMAI schreibe ich. Zum ersten Mal bin ich auf der Superbike WM und schreibe somit aus der Sicht eines Frischlings. Zudem schreibt Dennis ein extra WMAI. Das findet ihr hier.




– Auf meinem ersten Presseausweis wurde mein Name prompt falsch geschrieben. Yannika Lutz.

– Das Fahrerlager ist für die Besucher am Donnerstag geöffnet.

– Die Streckenangestellten sind alle sehr nett und können auch fast alle sehr gut Deutsche sprechen.

– Am Donnerstag werden einige Fahrer der verschiedenen Teams zum Interview im Zelt der WSBK eingeladen. Der Moderator ist so nett und übersetzt alles auch noch auf Holländisch.

– Am Donnerstag dürfen Roller, Fahrräder und Autos auf der Rennstrecke fahren.

– Man braucht einen Aufkleber für seinen Roller um ins Fahrerlager zu dürfen, ansonsten muss man laufen.

– Wir haben einen Scooter-Pass bekommen.

– Beim European Junior Cup gibt es für jedes Motorrad zwei Stühle beim Moriwaki Cup gibt es eine Bank.

– Das offizielle Programmheft kostet 10€.

– Am Freitag sind schon mehr Tische im Media Center belegt.

– Die Informationen rund um die Rundenzeiten und weiteren Details zu den Turns der Dorna, lassen keinen Wunsch offen.

– Die Sonne scheint, obwohl Regen angesagt war.

– Marc Moser lässt das zweite und dritte freie Training ausfallen.

– Das Wetter am Samstag ist sehr unangenehm.

– Bevor man duschen gehen will, sollte man immer zuerst die Dusche testen, ob sie überhaupt funktioniert.

– Die Tribünen sind am Samstag nicht mehr ganz so leer wie am Freitag. Jedoch sind sie nicht annähernd voll besetzt.

– Bei vielen Motorrädern wurde der Tank unter die Sitzbank verlegt.

– Viele Fahrer kommen ins Media Center um im Internet zu surfen.

– Bei Dennis auf dem Roller mitzufahren, bringt mehr Adrenalin, als selber auf der Rennstrecke zu racen.

– Am Sonntag ist das Wetter unbeständig. Die Strecke ist teilweise nass.

– Der Heizlüfter war eine gute Idee von Dennis.

-Die Brötchen im Media Center kommen aus einer Tüte und können auf unter 1cm zusammengepresst werden.

– Am Rennsonntag ist die Stimmung aufgewühlter, als an den anderen Tagen.

– Dennis ist am Samstag ganz nass geworden. Zu Recht.

– Die Tribünen sind am Sonntag schon viel voller als an den anderen Tagen. Trotzdem noch nicht annähernd voll.

– Kein Wunder das Dennis nur am Arbeiten ist. Der kann vor Aufregung gar nicht schlafen.

– Dennis startet seinen Laptop im spannendsten Moment neu.

– Badovini hat einen Ohrring während des Rennens drin.

– Foret stürzt in der Runde zur Startaufstellung, bei der es um nichts geht.

– Guintoli schmeißt seine Karre gleich im ersten Turn weg.




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