WMAI: T-Cup und Triumph Challenge Hockenheim


– Hockenheim liegt für Norddeutsche am Arsch der Welt.

-Die entsprechenden Möbelhäuser sieht man auf dem Weg dort hin.

-Die Mülltonnen im Fahrerlager werden Sonntags morgens um 7:00 geleert.

-Wenn die Boxengasse nach zwei Minuten geschlossen wird und einige Nachzügler trotzdem noch an der Ampel auftauchen, schaltet diese wieder auf grün, bis alle durch sind. Das nennt man Bedarfsampel

-Hinter dem PaceCar fahren ist wie auf der Autobahn. Dauernd hat man einen langsamen Mercedes vor sich 😉

-Die letzte Runde wird auf einem DIN A5 Schild angezeigt. Macht Sinn.

-Vom Dach der Boxenanlage kann man super den Start und das Rennen gucken. Man muss allerdings aufpassen wo man hintritt.

-Einige ältere Herren aus dem hinteren Starterfeld (der eine vergisst öfter mal seinen Transponder) bieten mir Pizza an, die garnicht vorhanden ist. Das habe ich leider erst nach 10 Minuten gemerkt.

-Siegerehrung mit einem richtigen Podest wäre schöner als in der Box bei laufendem Fahrbetrieb.

-Wenn man im Fahrerlager direkt neben der Sachskurve steht, kann man super zuschauen. Nur ist das zeitweilige Geräusch von schleifendem Metall auf dem Asphalt ist etwas störend.

– Jörn Kaufmann gewinnt deutlich beide Rennen im T-Cup

-Alle wollen Ninebot fahren!

– Ein Pool mit kaltem Wasser ist nach einem Turn sehr erfrischend

-Ich hatte in den Rennen einen sehr schönen Zweikampf mit Gabriel Noderer

-Die Spitzkehre nach der Parabolika ist doof

-Hajo hat seinen Transponder NICHT vergessen!

– Das Essen der Metzgerei Meier war lecker

Fotos: Racepixx

Text:Tim Holtz

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