Windkanal-Test bei Forward-Racing

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Einen Test der besonderen Art absolvierte das Forward-Racing Team mit den Moto2-WM-Piloten Lorenzo Baldassarri und Luca Marini.

Die beiden Italiener waren mit ihren Kalex´zu Gast im Wind-Kanal „Raffaele Balli“ im Institut für Ingenieurwesen an der Univsersität von Perugia. Professor Francesco Castellani, der die Untersuchungen koordinierte, fokussierte seine Arbeit darauf, die Sitzpositionen der beiden VR46-Academy-Teilnehmer zu optimieren. Dabei ging es darum, den Widerstand zu minimieren und den Top-Speed auf der Geraden zu erhöhen. Die Windgeschwindigkeit, der die Fahrer im Windkanal ausgesetzt wurden, betrug 160 km/h.

 

Für die jungen Piloten war es der erste Test dieser Art. Normalerweise steigen sie auf ihre Maschinen, um auf der Strecke die letzten Zehntel herauszukitzeln. Diesmal lag der Fall anders. Dennoch war es „ein hilfreicher Test“, wie Luca Marini zusammenfassend erklärte. Vor allem für Strecken mit langen Geraden, zu denen auch der nächste Kurs in Spielberg gehört, habe man interessante Daten sammeln können, die es nun auszuwerten gilt. 

 

 

Text: Dominik Lack

Foto: Forward Racing

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