Valencia-GP: Schrötter „Müssen analysieren“

Für Marcel Schrötter verlief der Trainingsauftakt beim Saisonfinale in Valencia recht unterschiedlich.

Bei herrlichem Wetter, doch relativ kühlen Temperaturen bis Mittag glänzte Marcel Schrötter gleichfalls wie die Sonne. Der 24-jährige Suter-Pilot legte als Viertschnellster des ersten Trainings einen fulminanten Start in das Rennwochenende hin. Von dem her nahm Schrötter sehr zuversichtlich die zweite Session am Nachmittag bei wesentlich wärmeren Temperaturen in Angriff. Doch irgendwie gelang es ihm nicht ein ähnlich gutes Gefühl wie während FP1 zu finden. Schrötter wurde mit der elftschnellsten Rundenzeit gestoppt. In der kombinierten Zeitenliste des Freitags reichte seine Zeit vom Vormittag für P7.

„Der Start in das Wochenende war mit einem starken FP1 sehr erfreulich. Das Gefühl war einfach super. Doch am Nachmittag wollte es nicht gelingen, ein ähnlich gutes Gefühl zu finden. Wir müssen daher nun analysieren, woran es lag. Es kann sein, dass sich die Änderungen, die wir für das zweite Training gemacht haben, weniger positiv ausgewirkt haben oder ob womöglich der neue Vorderreifen nicht einwandfrei funktioniert hat. Wir sind mit Sicht auf das Rennen mit diesem von Beginn bis zum Schluss durchgefahren. Im Endeffekt sind wir nicht so weit von der Spitze weg und für einen Freitag war es ok. Bei den letzten Grand Prix war ich am Freitag bei weitem nicht so gut drauf. Da spielte allerdings meine Hand noch eine grössere Rolle.“

 

Text: Intact GP

Foto: Dominik Lack

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