Valencia-GP: Grosse Unzufriedenheit bei IntactGP

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Die Piloten des Dynavolt Intact GP Teams hatten bereits gestern im Freien Training mit der Strecke in Valencia zu kämpfen. Zwischenzeitlich gelang es Jonas Folger sich zu verbessern und einen kleinen Sprung nach vorn zu machen, im Qualifying war davon heute leider keine Spur mehr. Sichtlich enttäuscht beendeten beide Piloten somit heute die Session.

„Es ging heute nicht so gut im Qualifying. Die durchschnittliche Geschwindigkeit ist eigentlich da, doch mir hat heute einfach eine schnelle Runde gefehlt, um in die ersten Startreihen zu kommen,“ erklärte ein enttäuschter Sandro Cortese. „Wenn ich die ideale Zeit sehe, die ist fast eine halbe Sekunde schneller, da wäre ich neunter gewesen. Es sind morgen lange 27 Runden und da müssen wir ruhig bleiben, ich denke wir können dennoch eine gute Top Ten-Platzierung einfahren. Die vorderen drei sind schon schnell, aber was das dahinter kommt, ist machbar. Dort liegen keine Welten dazwischen, maximal Drei-Vierzehntel auf den vierten und wenn man da einen guten Rhythmus aufbaut, das können wir und das haben wir, dann sind wir trotzdem bei der Musik dabei, aber natürlich sieht die Startposition heute erstmal erschreckend aus,“ so der Berkheimer über seinen 14. Startplatz.

Auch Teamkollege Jonas Folger qualifizierte sich ausserhalb der Top Ten und keine wesentlich schnellere Rundenzeit aus seinem Bike herausholen. „Ich bin nicht zufrieden, wir haben uns nur leicht verbessert, Zweizehntel gegenüber heute morgen und gestern den ganzen Tag. Es ist schwierige das Problem zu finden bzw. schneller zu werden, wir müssen noch die Daten anschauen. Ich bin die meiste Zeit im Qualifying alleine gefahren, von daher wird es schwer herauszufinden wo ich mich verbessern soll. Ich verliere in jedem Sektor überall ein Zehntel! Ich denke einfach, dass der Speed generell nicht ganz da ist und wir hoffen, dass wir das morgen hinbekommen. Die Pace ist ganz gut, aber auf andere Rundenzeiten zu kommen ist schwierig. Wir haben das Motorrad komplett umgebaut, aber das hat nichts verändert. Auch mein Gefühl für das Motorrad hat sich nicht grossartig verändert, die Rundenzeit ist dennoch gleich geblieben.“

Text: Doreen Müller

Foto: Intact GP

 

 

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