Unsere Vorsaison-Fragen an… Eckart Rösinger


Die neue Saison rückt immer näher, die Vorfreude steigt. Wir haben die Winterpause genutzt, um mit unzähligen Fahrern über das Abenteuer 2016 zu sprechen. Heute haben wir Eckart Rösinger Seitenwagenfahrer des Teams Early Grey aus der FIM Sidecar WM interviewt:



Gibt es für Dich irgendwelche besonderen Veränderungen im nächsten Jahr? 
Ich habe mit Steffen Werner einen neuen Beifahrer und fahre das erste Mal in meiner Karriere mit getunten Motoren. Weiterhin gibt es ein paar neue Strecken für uns. Einige kenne ich noch aus meiner Beifahrer-WM-Zeit, für Steffen ist das meiste ganz neu.

Wie bereitest Du Dich auf die Saison vor?
…den Sport bei „Motorsport“ nicht zu kurz kommen lassen. Laufen, Crosstrainer, Schwimmen und Badminton. Steffen macht bis zu 6x in der Woche das Fitnessstudio seines Vertrauens in Ellwangen unsicher. Wir haben im Oktober des vergangenen Jahres bereits ein Testrennen in Zolder absolviert und dabei Dinge wie: Beifahrergriffe, Stoßdämpferabstimmung vorne, usw. erarbeitet. Weiterhin im März 5 Tage testen bei „Carlos“ Trainingslager in Val de Vienne, Frankreich. Für die Motorenvorbereitung haben wir mit Rolf Erdmann und Ralf Unfried das Beste der Szene im Team. Wir können uns mit diesem Support „von und zu“ schreiben. Weiterhin das Gespann, wie jedes Jahr, akribisch vorbereiten. Jedes Detail erneut hinterfragen und überprüfen. Das hat bisher perfekt funktioniert.

Auf welches Motorsport Ereignis freust Du Dich im kommenden Jahr besonders und warum?
Wir freuen uns auf alle klassischen Rennstrecken (Le Mans, Assen, Donington) wegen der schnellen Kurven. Besonders wenn es da schön regnet. 


Wer wird in diesem Jahr Dein schwerster Konkurrent sein?
 
Alle Teilnehmer in der 600 Klasse sind schwere Gegner, sonst wäre es keine Weltmeisterschaft wo die Besten der Besten teilnehmen. 
 
 
Was genau sind Deine Ziele?
 
Unser Ziel ist es am Ende die drittmeisten Punkte in der 600er Wertung zu haben. Nach der Saison wollen wir zurückblicken und sagen: „Es war toll“ Wir haben die richtigen Entscheidungen getroffen und diese im Rahmen unserer Möglichkeiten optimal umgesetzt.





Interview: Doreen Müller

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