Unsere Nachsaisonfragen beantwortet von… Philipp Öttl

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Die alte Saison ist vorbei und der eine oder andere zieht Resümee was im vergangenen Jahr passiert ist. Natürlich interessiert uns auch ob jeder seine Ziele, die er sich Anfang der Saison gesteckt hat erreichte und wie Fahrer ihre Winterpause nutzen werden. Daher haben wir auch den Valencia-GP mit genutzt, um einzelnen Fahrern unsere Nachsaisonfragen zu stellen. Den Anfang macht heute Moto3-Pilot Philipp Öttl vom Schedl GP Team.

Was war Dein bester Moment 2016?
„Das ist schwierig zu sagen. Die Pole in Austin war gut und das vorn mitfahren bei den Grandprixs in Spielberg und Aragon waren ebenso schöne Momente für mich.“

Wer war Dein stärkster Rivale in diesem Jahr und warum?
„Alle, weil alle schnell sind.“

Welcher Fahrer hat Dich in diesem Jahr am meisten überrascht?
„Ich finde, das die Rookies in diesem Jahr sehr stark waren. Fabio Di Giannantonio war ein starker Fahrer! Nicolo Bulega haben sie auch hochgelobt und viele gesagt, dass er der nächste Rossi wäre und somit war er von daher nicht ganz so eine große Überraschung für mich gewesen.“

Konntest Du Deine Ziele erreichen?
„Nein, habe ich nicht. Ich wollte gern besser sein als jetzt.“

Worüber hast Du Dich in dieser Saison am meisten geärgert oder was war das schwierigste für Dich?
„Meine Verletzung war schon ärgerlich gewesen.“

Was ist das erste was Du machst, wenn die Saison am Sonntag nach dem letzten Rennen vorbei ist?
„Wir werden einfach zusammen räumen, entspannt sein und irgendwo gemeinsam als Team essen gehen.“

Worauf freust Du Dich am meisten im kommenden Winter?
„Auf entspannt Motorradl fahren.“

Was ist die größte Veränderung für Dich in der nächsten Saison?
„Es gibt keine Veränderung im nächsten Jahr, die einzige Veränderung ist, dass ich 21 werde.“ (lacht)

Text: Doreen Müller

Foto: Friedemann Kirn

 

 

 

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