Unsere Nachsaisonfragen beantwortet von … Katrin „Hexe“ Meyer

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Die alte Saison ist vorbei und der eine oder andere zieht Resümee was im vergangenen Jahr passiert ist. Natürlich interessiert uns ob jeder seine Ziele erreichen konnte und wie die Teams ihre Winterpause nutzen werden, besonders wenn im nächsten Jahr Veränderungen anstehen. Doch nicht nur in der WM gibt es mit Rennsportlerinnen wie Sophia Kirchhofer schnelle Frauen im Gespannsport, auch in der Sidecar Trophy stehen junge weibliche Talente  ihren Mann. Eine davon ist Katrin „Hexe“ Meyer, die in der vergangenen Saison gemeinsam mit Remy Gasche bei den F1 um Meisterschaftsränge kämpfte.

Was war zunächst Dein bester Moment 2016?
„Aufgrund meiner Verletzung und dann der von meinem Fahrer Remy sind wir leider in dieser Saison nicht wirklich zum Fahren gekommen. Jedoch konnte ich beim letzten Lauf der IDM Sidecar in Hockenheim als Gast-Beifahrerin bei Andre Kretzer im Boot sitzen, womit ich sagen würde, dass das mein bestes fahrerisches Ergebnis und auch mein bester Moment war.“

Wer war Dein stärkster Rivale in diesem Jahr und warum?
„Wie oben bereits erwähnt, sind wir verletzungsbedingt nicht wirklich zum fahren gekommen, die Meisterschaft war damit frühzeitig gelaufen gewesen.“

Welcher Fahrer hat Dich in diesem Jahr am meisten überrascht?
„Überrascht hat mich am meisten Chris Walker. Chris kam von den Solos und ist in seinem ersten Jahr bei  den Sidecars direkt in der BSB gestartet und konnte dort gleich Podien einfahren. Das war schon ziemlich beeindruckend!“

Konntest Du Deine Ziele erreichen?
„Mein Ziel war es immer mein mir bestmögliches zugeben und das hab ich immer getan.“

Worüber hast Du Dich in dieser Saison am meisten geärgert oder was war das schwierigste für Dich?
„Am meisten hab ich mich natürlich über meine Verletzung geärgert und der damit verbundenen Zwangspause.“

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Was war das erste was Du gemacht hast, als die Saison vorbei war?
„Uni. Arbeiten. Uni. Arbeiten. Uni. Klausuren.“

Worauf freust Du Dich am meisten im kommenden Winter?
„Eigentlich freu ich mich wenn der Winter vorbei ist.“

Was ist die größte Veränderung für Dich in der nächsten Saison?
„Es gibt nicht wirklich eine Veränderung für mich im nächsten Jahr. Ich werde wieder gemeinsam mit Remy fahren. Uni, Arbeit und der Rennsport wird wie auch in diesem Jahr jedoch wieder ein Drahtseilakt werden.“

Text und Fotos: Doreen Müller

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