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Unsere Nachsaisonfragen beantwortet von… Freddie Heinrich

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Die alte Saison ist vorbei und der eine oder andere zieht Resümee was im vergangenen Jahr passiert ist. Natürlich interessiert uns auch ob jeder seine Ziele, die er sich Anfang der Saison gesteckt hat erreichte und wie Fahrer ihre Winterpause nutzen werden, besonders wenn im nächsten Jahr Veränderungen anstehen. Interessant wird es auch bei ADAC Minibike Cup Meister Freddie Heinrich, der ab 2017 neue Wege einschlägt.

Was war Dein bester Moment 2016?
„Der  größte und schönste Moment neben dem Titelgewinn war der Gaststart beim Saisonfinale der Moto4 in Navarra/Spanien in dieser Saison. Hier konnte ich zeigen, dass ich auch mit den Spaniern mithalten kann und das ich schnell mit neuen Aufgaben zu Recht komme.

Wer war Dein stärkster Rivale in diesem Jahr und warum?
„Mein größter Rivale war  Ondrej Honzak auch ein guter Fahrer aus Tschechien, aber ich konnte mich letztlich durchsetzen. Es gab auch mal Momente wo ich nicht gegen ihn ankam, aber dadurch habe ich mich nicht entmutigen lassen.“

Welcher Fahrer hat Dich in diesem Jahr am meisten überrascht?
„Von Till Belczykowski, war ich sehr überrascht, weil er auch gut gefahren ist.“

Konntest Du Deine Ziele erreichen?
„2016 lief super. Mein Ziel war es unter den ersten 3 zu sein, was ich mehr als erfüllt habe. Es gab auch Momente wo ich an meine Grenzen gekommen bin, aber aufgeben ist natürlich nicht mein Ding,…“

Worüber hast Du Dich in dieser Saison am meisten geärgert oder was war das schwierigste für Dich?
„Am meisten habe ich mich über mich geärgert, dass ich in Bopfingen die Chance hatte Tomas Dvorak zu überholen und dies nicht nutzte, weil ich in dem Moment Angst hatte zu stürzen.“

Was war das erste was Du gemacht hast, als die Saison vorbei war?
„Ich habe mich gefreut das ich nun erstmal wieder mit Papa mehr Motocross und Enduro fahren konnte. Dafür habe ich nun ja wieder mehr Zeit.“

Worauf freust Du Dich am meisten im kommenden Winter?
„Ich kann es kaum abwarten bis die neue Saison wieder losgeht, aber bis dahin muss ich erstmal den Winter nutzen und mich vorbereiten.“

Was ist die größte Veränderung für Dich in der nächsten Saison?
“ 2017 heißt es für uns nun Spanien, was schon eine große Herausforderung wird, die ich denke ich auch meistern werden. Ich werde viel lernen und wünsche mir natürlich es auch einmal es aufs Podest zu schaffen. Darum werde ich auf jeden Fall kämpfen!“

Text: Doreen Müller

Foto: Mike Lischka

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