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TT Isle of Man: Dienstag- Einstellfahrten der Topleute


Nach dem enttäuschenden Montag, an dem wegen schlechten Wetters alle Trainings-Aktivitäten auf der Isle of Man abgesagt wurden, konnten am Dienstag zumindest die Fahrer auf die Strecke gehen. Allerdings entschied sich die Rennleitung, die Sessions ungezeitet ablaufen zu lassen. Die Sidecar-Sessions mussten jedoch vollends ausfallen.


Um 18:25 waren Michael Dunlop und Michael Rutter die ersten, die sich auf den 1000ccm-Maschinen auf den Kurs wagten. Gefolgt wurden sie von Ian Hutchinson, James Hillier, Guy Martin, Bruce Anstey, Lee Johnston und Gary Johnson.

Hutchinson vollendete vor Dunlop, Rutter und Martin als erster eine komplette Runde. Die letztgenannten kamen anschließend an die Box, um von den Superbikes auf die Superstock-Maschinen zu wechseln. Die Session dauerte bis 19:05. Nur sechs Fahrer konnten bis dahin auf eine dritte Runde gehen.

Die Supersportler und Lightweights waren die nächsten auf dem TT-Kurs, auch wenn von der Westküste bereits Regen vermeldet wurde. Martin Jessopp wagte sich auf seinem Lightweight-Bike als erster hinaus. Jamie Hamilton, Michal Dokoupil, David Johnson, William Dunlop und Ivan Lintin hingegen fuhren auf den Supersport-Maschinen los.

Als der Regen schlimmer wurde, entschied Rennleiter Gary Thompson um 19:35, die rote Flagge schwenken zu lassen. Somit fanden auch keine Trainings der Sidecars mehr statt, die eigentlich nach 20:00 geplant waren. Von Brandon Cretu, Philip Crowe und Laurel Bank waren Stürze zu verzeichnen. Alle drei blieben jedoch unverletzt.


Text: IOMTT Press Office, Dominik Lack

Foto: IOMTT Press Office

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