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Beiträge mit Tag ‘Marcel Schrötter’

Intact Gp,Jerez,Marcel Schrötter,Quali,Sandro Cortese

Jerez-GP: Schrötter beißt sich durch – Cortese fällt zurück

“Heute Morgen hatten wir einen guten Weg eingeschlagen. Für das Qualifying haben wir dann eine Kleinigkeit geändert und ausprobiert, von der wir dachten, dass es besser funktioniere. Nachdem ich das erste Mal raus bin, hat es sich für mich aber als sehr negativ herausgestellt,” erklärte Sandro Cortese sichtlich enttäuscht.

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IntactGP,Interviews,Jerez,Jürgen Lingg,Marcel Schrötter,Sandro Cortese

“Wo steht Intact GP? ” – Exklusivinterview mit Jürgen Lingg

Für diese Saison hatte sich das Memminger Team um Stefan Keckeisen, Wolfgang Kuhn und Jürgen Lingg sowohl fahrerisch wie auch technisch für eine neue Zusammenstellung entschieden. Mit Marcel Schrötter und Sandro Cortese und dem Umstieg auf Suter möchte Dynavolt Intact GP in der Moto2 für frischen Wind sorgen. Beim Europa-Auftakt in Jerez de la Frontera war es an der Zeit mit Teammanger Jürgen Lingg ein kurzes Resümee zu ziehen, ob sich der Wechsel gelohnt hat und wo Intact GP heute steht.

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IntactGP,Jerez,Marcel Schrötter,Sandro Cortese

Jerez-GP: Intact GP “Große Umstellung für Sandro und Marcel”

“Das es nicht leicht wird, haben wir vorher gewusst,” so Marcel Schrötter im Interview. Bereits bei den Frühjahrestests in Jerez taten sich beide Fahrer auf der spanischen Strecke schwer und auch heute wollte es nicht ganz Recht gelingen. Mit Platz 15 und Platz 17 in der Tagesgesamtwertung wirkten die Intact GP-Piloten somit eher weniger zufrieden.

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Argentinien,IntactGP,Marcel Schrötter,Sandro Cortese

Argentinien-GP: Intact-Fahrer stärker unterwegs

Über ganze 18 lange Runden führte Sandro Cortese im zweiten Grand Prix der Saison 2017, welcher im argentinischen Termas de Rio Hondo stattfand, eine Gruppe von mehr als elf Fahrern an. Vom Start weg aus der dritten Reihe blieb dem 27-Jährigen keine Sekunde zum Durchatmen. Nach den Schwierigkeiten in Katar vor zwei Wochen, scheiterten diesmal die Attacken seiner hartnäckigen Angreifer, wie Simone Corsi, Xavi Vierge und Francesco Bagnaia. Erst als dem schnellsten Suter-Piloten des Rennens in der Schlussphase ein kleiner Fehler unterlief, musste er doch noch die Tür aufmachen.

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