Superstock1000 Donington: Jones „als ob ich Milch holen fahre“

Für den Australier Mike Jones ist es seine erste Saison in der Superstock1000 Europameisterschaft. Wir haben uns kurz mit ihm unterhalten.Was war dein spannenstes Motorsport Ereignis bisher? 

Das war im Jahr 2016 beim MotoGP Wochenende in Motegi. Hier konnte ich meine ersten Erfahrungen in der MotoGP Klasse sammeln. Das war sehr aufregend für mich.
 
Gibt es eine Strecke, die Dir nicht so liegt?
Ich weiß nicht, ich mag viele Rennstrecken und kenne noch nicht so viele hier in Europa. In Australien gehört Wakefield Park nicht zu meinen Favoriten, meine Lieblingsrennstrecke ist allerdings Phillip Island.
 
Lieblings Musik?
I mag Mainstream Musik also quasi alles was im Radio läuft. Was ich nicht mag ist Jazz oder Rap.
 
Was ist Dein Lebensmotto?
Immer positiv zu sein und eine positive Einstellung zu haben. Das ist wichtig.
 
Wenn Du Deine bisherige Motorsportlaufbahn mit drei Worten zusammen fassen müsstest, welche wären das?
Fantastisch, aufregend und opportunistisch.
 
Was würden andere über Deinen Fahrstil sagen?
Mein Fahrstil ist sehr weich und schaut sehr relaxt aus. Es sieht eher so aus, als ob ich Milch holen, anstatt Motorradrennen fahre.
 
Dein schwerster Konkurrent auf der Strecke war bisher… weil…?
Ich denke jeder in meiner ersten Saison in der Superstock1000 Europameisterschaft ist ein großer Konkurrent. Als ich in Australien gefahren bin, waren es immer 3-4 Leute an der Spitze, welche meine härtesten Konkurrenten waren. Aber speziell einen Konkurrenten gabs nicht.
 
Kannst du eine Nachricht andere Rennsportbegeisterte senden, die selbst auf Rennstrecken unterwegs sind?
Ja, genießt den Motorsport, das Fahren des Bikes und das ganze Drumherum. Meiner Meinung nach ist es fantastisch ein Teil des Ganzen zu sein.
 
Text: Sebastian Lack
Fotos: Dominik Lack

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