Superstock 1000 Lausitzring: Mike Jones „War ziemlich konstant“

Einen weiteren erfolgreichen Tag erlebte Mike Jones in der Superstock 1000-Klasse. Der Australier führte das Feld nach den freien Trainings an. Im Qualifying platzierte er sich auf Platz sechs, nachdem er die Session zwischenzeitlich anführen konnte.

„Der zweite Tag hier auf dem Lausitzring war sehr gut. Allein nach den freien Trainings vorn zu sein war gut und Startplatz sechs ist eine gute Position für das Rennen. Meine Rundenzeit ist nicht weit von der Spitze entfernt und ich war im Qualifying ziemlich konstant. Für das Rennen morgen bin ich zuversichtlich.

Wir haben vom FP3 zum Qualifying ein Paar kleine Änderungen am Bike vorgenommen und meine Rundenzeit hat sich sehr verbessert. Die Konkurrenz hat sich aber noch mehr verbessert. Wir haben mit härteren Federelementen hinten und vorn gearbeitet. 

Ich habe mir das Superbike-Rennen angeschaut und die ersten Kurven sind miteinander verbunden, was mit vielen Fahrern zu einem ziemlichen Chaos führt. Darum glaube ich, dass es wichtig ist, einen guten Start zu haben und zu versuchen, diesem Chaos aus dem Weg zu gehen. Dann muss ich sehen wo ich stehe und versuchen zu attackieren. Ich denke, dass ich eine gute Pace für das Rennende habe. Wenn ich mich am Anfang in eine gute Position bringen kann, sollte ich am Ende gut dastehen.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: Dominik Lack

 

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Kommentare (1)

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    Dominik

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    Mike Jones achieved a Top 6 result in today´s qualifying for the German round of the Superstock 1000. The Aruba.it Ducati rider was fastest in the free practice and led the timesheets for some minutes before the rivals overtook him. At the end Jones set in a time of 1:38,860 and was 0,592 seconds off the lead.

    „The second day here at the Lausitzring has been really good. To top the timesheets for the free practice sessions was already good and P6 is a good position for the race. My lap time is not that far away from the top and i was quite consistent during the qualifying. I am confident for the race tomorrow.

    We made some small changes to the bike from FP3 to the qualifying and my lap time improved quite alot. But my competitors even improved alot more. We worked with heavier springs in the front and the rear.

    I watched the World Superbike race and the first few corners are all linked together which is a bit of a mess with a bunch of riders. So I think it is very important to make a good start and try to get away from the mess. in the first turns. Then I have to see where I am and try to attack. I think I have a good pace for the end of the race. If I can get myself in a good position in the beginning of the race it should set me up well for the end.“

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