Supersport300 Lausitzring: Kappler „Alles oder nichts“

Der zweite deutsche Fahrer im Bunde des Teams Freudenberg, Maximillian Kappler, komplettierte mit Rang 9 im Rennen das gute Teamergebnis. Das sagte er nach dem Rennen.

Maximillian Kappler

„Mit dem Ergebnis bin ich richtig happy, denn vor dem Wochenende wussten wir überhaupt gar nicht, wo wir im Feld stehen würden. Das Motorrad passte im Rennen. In Runde 3 und 4 war es aber irgendwie schwierig in der Gruppe und wir verloren den Anschluss zu den Vorderleuten. Als es in die letzte Runde ging fuhr ich schließlich frei nach dem Motto „Alles oder nichts“ und bremste alle vor mir liegenden Piloten aus. Ich konnte danach die Angriffe gut abwehren und kam als Erster in meiner Gruppe über die Ziellinie. Ich möchte mich bei meinem gesamten Team, meinen Sponsoren und natürlich auch bei meiner Familie bedanken, die immer hinter mir stehen! Jetzt gehts erstmal wieder zurück in die IDM mit den Veranstaltungen in  Oschersleben und Hockenheim. Da gebe ich noch mal alles, um den Titel einzufahren. Wenn alles gut läuft, fahren wir dann später noch mal einen Wildcardeinsatz in der Supersport300 WM in Jerez.“

Text: Sebastian Lack

Fotos: Dominik Lack

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