STK1000 Imola: Reiti in großen Nöten bei seiner Aufholjagd

Für Markus Reiterberger stand von Startplatz 9 heute eine schwierige Aufgabe im Rennen bevor. Der Bayer kämpfte mit allen Mitteln, weshalb ihm aber auch Fehler unterliefen. Es reichte für den BMW Piloten am Ende zu Rang 5. Im Interview mit Racetrack-News löste er anschließend das Rätsel über seine schleppende Aufholjagd.

Markus Reiterberger

“Zufrieden kann ich nicht sein. Ich habe alles gegeben und bin weit über meinem Limit gefahren. Ich glaube 5 oder 6 mal ist mir fast das Vorderrad eingeklappt und ich wäre runtergefallen. Ich schaffte zwar immer wieder den Anschluss zur Spitze und das Bike fühlte sich im großen und ganzen gut an, allerdings schob es mich immer wieder über das Vorderrad raus. Ich konnte den Speed nicht abbremsen und ordentlich in die Kurven mitnehmen. Das Problem hatten wir das ganze Wochenende schon, weshalb wir fürs Rennen noch einen neuen Stoßdämpfer eingebaut hatten. Leider lief es damit auch nicht besser, eher noch ein wenig schlechter. Der Speed war das ganze Wochenende nicht schlecht, aber ich musste mit allen Mitteln dafür kämpfen. Es fehlte uns etwas die Konstanz. Nun müssen wir für Donington Park am Kurveneingang definitv arbeiten!”

Text: Sebastian Lack

Fotos: Philippe Damiens

 

 

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