STK1000 Imola: Reiterberger bremst sich selbst aus

Markus Reiterberger musste sich heute nur Federico Sandi und Roberto Tamburini geschlagen geben und fuhr mit einer Zeit von 1:50,273sec zur 3. schnellsten Rundenzeit. Alles kein Grund zur Beunruhigung wie er danach im Gespräch mit Racetrack-News durchblicken ließ.

“Ich bin trotzdem zufrieden mit dem ersten Tag. Wir konnten wieder Reifen sparen und uns steht morgen somit wieder ein Satz mehr zur Verfügung als bei den Anderen. Dafür fuhren wir heute nur mit gebrauchten Reifen. Das erste freie Training war eh nur dafür da, um mit dem Motorrad Daten zu sammeln, da das Team hier noch nie gewesen ist. Ich kenne die Strecke zumindest von der Superbike WM. Aufjedenfall ein toller Circuit und sehr anspruchsvoll für Fahrer und Bike. Für die zweite Session änderten wir etwas und merkten schon, dass speziell Tamburini und Sandi hier aufgrund ihrer Erfahrungen sehr stark werden könnten. Ich machte aber gleich in der 3. Runde einen kleinen Fehler und fuhr mir meinen Schalthebel auf einem Curb ab. Deshalb musste ich zur Reparatur an die Box. Somit fehlte mir in der Taktik ein Boxensstop, um noch Dinge zu überprüfen. Am Ende mit gebrauchten Reifen fuhr ich aber noch 1:50,3, das war ordentlich und es ist noch Potenzial nach oben. Am Vorderrad fühlte ich mich noch nicht ganz so wohl und ich hatte viel Wheelspin und somit wenig Hinterradführung, aber das sollten wir morgen in den Griff kriegen.”

Text: Sebastian Lack

Fotos: Philippe Damiens

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Kommentare (1)

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    George P Tauner

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    Good luck Markus !! Zeigs dem wie man die S1000RR fehren soll !!

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