STK1000 Brünn: Jetsurflehrerinnen bringen Reiti ins Clinica Mobile

Markus Reiterberger sicherte sich am ersten Trainingstag in Brünn die Bestzeit! Wir sprachen am Ende des Tages mit dem Bayern und erfuhren auch, warum er körperlich etwas angeschlagen ist.

Markus Reiterberger

“Im Pre-Event von der Dorna am Donnerstag ging es zu den Meisterschaften im Jetsurfing. Ein paar Jetsurferinnen waren dort und haben versucht uns das Jetsurfen beizubringen. Ich glaube jeder von uns Fahrern ist mindestens 20x abgeschmiert, das ist aber ganz normal beim Surfen auf dem Surfbrett mit Motor. Ich dachte es wäre nicht weiter schlimm, aber irgendwann tat mein Fuß weh. Ich muss wohl mal auf den Grund gekommen sein oder so zumindest bin ich ins Clinica Mobile gegangen. Die haben den Fuß sicherheitshalber geröntgt. Aber es ist alles ok, nur beim Zurückschalten tat es etwas weh und es ist etwas blau.”

“Im ersten freien Training war die Strecke leider feucht und trotzdem hielten wir am Anfang gut mit. Ich weiß dass ich im Regen immer etwas brauche, bis ich zurechtkomme. Im Verlauf des Trainings stellten wir fest, dass wir über die Geometrie noch einiges an Zeit rausholen können, sollte es an dem Wochenende also abermals regnen. Im trockenen zweiten freien Training lief es dafür umso besser. Meine erste schnelle Runde war eine 2:01,8sec was schon mal viel schneller war als der Rundenrekord. Ich denke meine Endzeit mit 2:01,670sec ist in Ordnung. Ich liege nur 0,4sec hinter der von Loris Baz aus der Superbike WM im zweiten freien Training und knapp 1,2sec vor dem Zweitplatzierten. Insgesamt sind mir glaube ich von den 13 Runden ganze 8 Runden im 2:01er Bereich gelungen, das hat sich wirklich gut angefühlt auf dem Mopped. Ich denke wir müssen daher auch gar nicht mehr so viel erledigen, denn das lief schon ziemlich gut.”

Text: Sebastian Lack

Fotos: Dominik Lack

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