Sepang-Test: Folger „Aufgeregt, was wir morgen erreichen können“

 

Auch der zweite Tag auf dem Sepang International Circuit brachte nicht wirklich konstantere Wetterbedingungen. Nachdem der Morgen verregnet gestartet war, musste das Fahrerfeld lange warten, um erste Rundenzeiten präsentieren zu können. Diesmal war es Johann Zarco, der Teamkollege Jonas Folger den Titel des schnellsten Rookies abknöpfte. Folger verbesserte jedoch seine Vortageszeit und blieb nur knapp 0.152 Sekunden hinter dem Franzosen auf Rang 9.

„Wir testeten heute viele verschiedene Dinge, aber im Gesamten bin ich happy, besonders da wir heute Morgen eine ganze Weile warten mussten bis die Strecke abgetrocknet war,“ so Folger anschliessend. „Nun geht es jedoch weiter, wir haben verschiedene Reifenoptionen von Michelin ausprobiert und einige gute Verbesserung sowie wertvolle Informationen gefunden, obwohl uns dies einige Zeit gekostet hat. Danach wechselten wir zurück auf die Standardreifen und begannen am Setting und der Bremsleistung zu arbeiten, welche wir etwas verbessern konnten. Schliesslich blieb uns nicht mehr viel Zeit bis zum Ende der Trainingssession, von daher nahmen wir ein paar neue Slicks und ich konnte noch eine ganz gute Runde fahren. Aber ich war nicht ganz mit dem Grip zufrieden nach dem die Bremsen angepasst hatten. Das Team probierte noch eine letzte Möglichkeit mit dem Shock, welche funktionierte und ich war in der Lage meine persönliche Bestzeit mit gebrauchten Reifen zu erreichen. Die letzte Runde machte mich glücklich und ich bin zufrieden mit der Arbeite welche wir heute getan haben. Wir sind nicht all zu weit von der Spitze entfernt. Ich bin schon sehr aufgeregt, was wir morgen erreichen können.“

Text: Doreen Müller

Foto: Tech 3 Yamaha

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