Sepang: Schmitter “bin in mich gegangen”

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Dominic Schmitter schaffte beim ersten Lauf der Superbikes in Sepang Rang 16. Der Schweizer war nach einer eher mäßigen Superpole im Rennen immer weiter nach vorn gekommen. Den letzten Punkteplatz konnte er am Ende nicht mehr in Angriff nehmen, da der vor ihm fahrende Josh Hook bereits zu weit entfernt war. Dennoch ist Schmitter mit dem Rennen zufrieden:

 

“Was ein Rennen! Ich konnte am Anfang noch locker die Pace gehen und hatte einen coolen Zweikampf mit meinem Teamkollegen. Das Team und ich haben noch eine große Veränderung gemacht, welche sich positiv ausgewirkt hat. Daher: Guter Job, ans Team! Nach etwa 7 oder 8 Runden wurde der Grip sehr schlecht. Ich musste mich so sehr anstrengen, dass ich in die Kurven rein nicht über´s Hinterrad stürze.

Also ging ich in mich und gab volle Konzentration zum Bike und der Piste. Ich denke, wenn wir dieses Problem noch hinkriegen dann sind morgen Punkte möglich! Mein Hinterrad sah so schlimm aus wie in Thailand nach dem ersten Rennen. Ich sah die Reifen der anderen, die ordentlich besser aussahen. Nichtsdestotrotz hat das Rennen sehr viel Spaß gemacht ich konnte mich von der Zeit verbessern. Das stimmt mich positiv.”

 

Text: Dominik Lack

Foto: Dominik Lack

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