Sachsenring-GP: Visier verhagelt Öttls Punktechance

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Nachdem der Morgen auf dem Sachsenring die Piloten der Moto3 bereits mit Regen begrüsste, waren es im Rennen ebenfalls nass-schwül. Philipp Öttl, der im WarmUp sich gut präsentierte, kam mit den vorherrschenden Bedingungen an sich gut zurecht und war anfangs schnell unterwegs, jedoch brachen seinen Zeiten nach Runde 6 ein. Der SchedlGP-Pilot erklärte anschliessend was passiert war und warum heute nicht mehr als Rang 17 drin gewesen ist.

„Eigentlich lief es ganz gut für mich heute. Nachdem Ich aber an der Gruppe dran war in der es um Punkte gegangen war, ist mir das Visier angelaufen und ich habe nichts mehr gesehen,“ berichtete Philipp Öttl nach dem Regenrennen der Moto3. „Wenn man nichts sieht, kann man nicht schnell fahren. Das war das Problem. Wir hatten die schnellste Rennrunde, das zeigt auch das wir schnell waren. Ich kann mich heute auch nicht über das Motorrad beschweren, ich habe mich auch gut gefühlt,“ so der 20-Jährige weiter, der im morgigen WarmUp zeitweise sogar auf Rang 2 lag. „Wenn das Visier anläuft und Du nichts siehst, brauchst Du auch nicht schnell fahren. Das kann mir natürlich wieder passieren. ich werde das Problem auf jeden Fall beim Helmservice ansprechen, dass wir etwas vorbereiten können.“

Text: Doreen Müller

Foto: Dominik Lack

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