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Sachsenring GP: Siegerpokal erhält Sachsenring-Layout, Zukunft bleibt ungewiss

Bereits an diesem Wochenende können interessierte Rennsportfreunde bei den ADAC Sachsenring Classics Rennsportluft schnuppern, bevor in wenigen Wochen der MotoGP-Zirkus Station auf dem sächsischen Kurs macht. Anlässlich des bevorstehenden Grand Prixs wurde heute auf dem Sachsenring der Siegerpokal der Öffentlichkeit präsentiert und neugierige Fragen zur Zukunft des deutschen Grand Prix Laufes gestellt.

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Zunächst drehte sich das mediale Interesse um die 3 kg schwere Siegertrophähe aus Cortenstahl, welche von der Firma Metallbau Maltitz GmbH & Co. KG in diesem Jahr für alle drei WM-Klassen gesponsert wird. Üblicherweise war in den vergangenen Jahren der Titelsponsor des Grandprixs für die Pokale zuständig, mit dem Wechsel zu Pramac als Titelsponsor fiel diese Aufgabe nun dem Veranstalter des deutschen WM-Laufes zu, der nun damit die Möglichkeit erhielt erstmals eigene Ideen in die Gestaltung einfließen zu lassen.  So bestimmt 2018 das Layout des Sachsenrings die Optik aller drei Siegertrophäen!

Natürlich nutzten einzelne Pressevertreter die Möglichkeit bei der Sachsenring Rennstrecken Management GmbH nachzufragen, ob es aktuelle Information bezüglich der Zukunft des deutschen Motorrad Grand Prixs auf dem Sachsenring gibt. 

“Die Gespräche werden weiterhin in verschiedene Richtungen geführt. Unsere Zielsetzung ist weiterhin einen tolle Veranstaltung 2018 auf die Beine zu stellen und darin investieren alle unsere Energien, um ein gutes Fundament für 2019 bauen zu können,” so Nadine Pohlers und verwies auf  den anwesenden Vertreter des Landes Sachsen, Herrn Hippold. “Wir sind im Gespräch mit dem ADAC in München und wir haben in den nächsten Wochen einige Gespräche vor uns und sind optimistisch gestimmt, dass wir dies in den nächsten Wochen gemeinsam hinbekommen. Aber wir sind dort nicht allein, sondern wir sind auch von vielen anderen abhängig, die darüber mit entscheiden. Wir geben unser Bestes und hoffen bis zum Grand Prix vielleicht etwas Positives vermelden zu können.”

Text und Foto: Doreen Müller-Uhlig

 

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