Sachsenring-GP: Petrucci „War an meinem Limit“

Danilo Petrucci musste zu nächst den Umweg über das erste Qualifying nehmen, um es auf dem Sachsenring in die vorderste Startreihe zu schaffen. 
Anfänglich sah es danach aus als könnte der ehemalige Polizist sich über eine Pole Position freuen, Marc Marquez machte Petrucci jedoch einen Strich durch die Rechnung. Mit Startplatz 2 stellte der Italiener  die schnellste Ducati im Feld und setzte damit seinen guten Lauf nach Mugello und Assen fort.

„Für mich war es einfacher direkt aus dem Q1 zu kommen, denn somit konnte ich gleich zu Beginn die richtige Pace finden,“ erklärte Petrucci seinen schnellen Vormarsch in Richtung Pole. „Möglicherweise hätte ich etwas warten sollen, denn ich verlor etwas die Traktionskontrolle. Marc war schneller als ich. Ich war an meinem Limit und zumal war ich heute Morgen ja schon gestürzt. Es ist mein drittes Mal in der ersten Startreihe, darüber bin ich sehr happy. Wir können jetzt nur das Wetter für Morgen abwarten. Ich fühle mich aber unter beiden Wetterbedingungen hier wohl.“

Text: Doreen Müller

Foto: Dominik Lack

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