Sachsenring-GP: Öttl „rundum wohl gefühlt“

Philipp Öttl machte am ersten Trainingstag zu seinem Heim-Grand Prix eine gute Figur. Der Deutsche hielt sich wacker in den Top 10 und beendete den Tag als starker Vierter. Dementsprechend zufrieden gab er bei Racetrack-News sein Statement ab.

„Beide Trainings waren eigentlich recht gut. Wir haben festgestellt, dass der softere Hinterreifen nicht lange hält.  Der harte Hinterreifen ist zwar nicht so schnell, aber dafür hält er länger. Das ist das wichtigste. Deswegen sind wir relativ schnell auf den harten gegangen und haben auf Longruns gesetzt. Trotzdem haben wir aber auch in beiden Sessions einen Qualifying-Run gemacht und auf die Rundenzeiten geschaut. Da war ich auch nicht schlecht. Ich habe mich rundum wohl gefühlt. Morgen möchten wir einfach auf dem harten Reifen mehr Runden fahren und zusehen, dass wir einen noch besseren Grip zustande bringen.“

Grip war bei vielen Piloten an diesem ersten Trainingstag das Stichwort schlechthin. Die neue Asphaltierung hatte schon im Vorfeld für viel Gesprächsstoff gesorgt. Philipp Öttls erster Eindruck von der neuen Oberfläche war folgender:

„Der neue Asphalt ist noch schwierig zu beurteilen, weil wenig Gummi darauf ist. Er ist aber ganz gut und Unebenheiten spüre ich keine. Allerdings gab es auch vorher nicht viele. Sie haben auf jeden Fall einen guten Job damit gemacht. An einigen Stellen, zum Beispiel wenn es zur Karthalle runter geht, ist der Curb ein bisschen breiter, was auch ganz gut ist.“

 

 

Text: Dominik Lack

Foto: Dominik Lack

 

 

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