Preview WSBK Moscow Raceway


FIXI Crescent Suzuki ready for a Russian adventure

The 2013 eni FIM Superbike World Championship will reach this season’s half-way point this coming weekend as the FIXI Crescent Suzuki squad heads to Russia for the eighth round of this year’s series.


Leon Camier and Jules Cluzel will be at the Moscow Raceway for only the second time in the history of World Superbike, with the pair looking to continue with the rise in competitiveness from the Yoshimura-powered Suzuki GSX-R. Camier took a pair of seventh place finishes last-time out at Imola and will be looking to push on with the form at the Moscow Raceway in 2012, that saw him take a spirited fifth place after starting from 18th on the grid. Cluzel tasted success at the Russian circuit last season as he secured Pole Position at the 3,931m track and followed that up on race-day to take second place. He will be looking to find some of that form as he makes his Superbike debut in Russia.
The track is located approximately 100kms from Moscow, along the Novorizhsky Highway and the circuit is built on a slope, which allows its layout to follow the natural terrain. There are 17-corners throughout the configuration and a number of uphill and downhill sections which offer a mixture of fast and slow sections, as well as one of the longest straights (one kilometre in length) in the championship. The circuit was designed by Hermann Tilke and opened in 2012 following a cost in the region of €130 million to build this superb facility.
Camier, Cluzel and the rest of the WSB field will take to the track on Friday morning for the first free practice session, before competing in the opening qualifying practice in the afternoon. Saturday morning will have a second qualifying session to confirm riders that will progress towards Superpole. Sunday’s first race – to be held over 25-laps – is scheduled for 12.00hrs local time (09.00hrs BST), with the second event set to get underway at 15.30hrs local time (12.30hrs BST).
Leon Camier:
“Moscow is a tough and demanding track, it’s like Imola in that way although quite a different layout. We found a couple of things at the test and it will be good to try them out over a race weekend and hopefully we won’t encounter the chatter problems as we did in Italy. We still need to make small detailed steps with the bike, and I need to make sure I am at the top of my game. We have found a couple of positive improvements but we still need a bit more to challenge for the podium, so we will be looking to make further improvements throughout the weekend and maximise our potential.”
Jules Cluzel:
“I am looking forward to going to Moscow, because the last race weekend at Imola was a bit of a disaster for me and I need to put that behind me and start working again in the best way for us. We did some stuff at the test after the last race and learned what we can do with the bike and also what we can possibly do as the season continues. I think we will try to make as few changes as possible this weekend, because my riding needs to improve, so that I can make the most out of the bike that I have at the moment. I had a Pole and second in the race in Moscow last year and I had a good feeling at the track. I believe it will be a better place from me and I think that I will really enjoy riding the FIXI Crescent Suzuki Superbike there.”



PRESS RELEASE BMW Motorsport

Russland – Moskau.
Vorschau.


19. – 21. Juli 2013
8. von 15 WM-Rennwochenenden

                                                                                                                               
München/Mailand, 15. Juli 2013. Das BMW Motorrad GoldBet SBK Team reist in den Osten Europas und startet in Russland in die zweite Hälfte der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2013. Am kommenden Wochenende (19. bis 21. Juli) wird auf dem „Moscow Raceway“ die achte Saisonrunde ausgetragen. Die Strecke befindet sich in der Nähe der Stadt Wolokolamsk westlich der russischen Hauptstadt Moskau. In der Herstellerwertung ist BMW aktuell Dritter mit 237 Zählern. In der Fahrerwertung belegen die beiden Werksfahrer Marco Melandri (ITA) und Chaz Davies (GBR) die Plätze vier und fünf. Marco hat mit seiner BMW S 1000 RR in dieser Saison bisher 182 Punkte eingefahren, Chaz 154 Punkte.

Die Superbike-Weltmeisterschaft gastiert zum zweiten Mal auf den neuen „Moscow Raceway“, der erst vor einem Jahr, im Juli 2012, eröffnet wurde. Das Russland-Debüt der Serie im vergangenen Jahr verlief für BMW Motorrad äußerst erfolgreich. Mit einem Sieg und einem zweiten Platz übernahm Marco die Führung in der Fahrerwertung. Dies war ein weiterer Meilenstein, denn damit war Marco der erste BMW Fahrer, der sich an die Spitze dieses Klassements setzen konnte. Die schnellste Runde wurde in beiden Rennen mit einer RR gefahren: In Lauf eins sicherte sich der damalige Werksfahrer Leon Haslam (GBR) diese Trophäe, in Lauf zwei ging sie an Marco. Der Italiener fuhr zudem mit 315,1 km/h die höchste in den Rennen gemessene Geschwindigkeit. Auch Chaz, seit dieser Saison BMW Werksfahrer, verbindet mit Russland sehr schöne Erinnerungen. Er hat auf dem „Moscow Raceway“ seine erste Podiumsplatzierung in der Superbike-WM gefeiert.


Moskau aus Fahrersicht:
Marco Melandri:
„Beim Dorna-Test in Imola haben wir verschiedene neue Abstimmungslösungen ausprobiert, die recht gut funktioniert haben. Natürlich müssen wir uns auf einer anderen Strecke erst wieder eine gute Abstimmung erarbeiten, aber wir werden dabei nicht komplett bei null anfangen.

Die Superbike-WM ist im vergangenen Jahr zum ersten Mal in Moskau gefahren. Es war ein gelungenes Debüt, und ich hatte auch eine Menge Spaß. Die Strecke ist recht flüssig, man muss nie extrem bremsen oder beschleunigen. Man muss versuchen, so viel Tempo wie möglich mit in die Kurven zu nehmen. Ich erwarte keine Geschenke, aber ich bin zuversichtlich, dass wir gute Rennen haben und mit zu den Hauptdarstellern gehören werden.“


Chaz Davies:
„Ich mag die Strecke in Moskau. Sie ist recht interessant, und anders, als die Leute erwartet hatten. Es ist ein recht kleiner und körperlich sehr anstrengender Kurs. Im ersten Teil hat man keinerlei Möglichkeit, sich kurz auszuruhen. Das ist erst auf der langen Gerade vor der letzten Kurve möglich. Somit muss man fast die ganze Runde über körperlich hart arbeiten. Der erste Streckenteil ist zudem sehr technisch, vor allem der Abschnitt ab der sehr langen Rechtskurve Kurve 3, wenn es wieder bergauf geht und dann die Linkskurve mit doppeltem Scheitelpunkt folgt. Hier ist es sehr wichtig, die richtige Linie zu finden, denn alle Kurven gehen ineinander über.

Es hat mir dort vergangenes Jahr gut gefallen. Ich hatte ein gutes Wochenende. Im ersten Rennen war ich schnell unterwegs, und ich habe den Führenden eingeholt. Dann allerdings hatte ich ein Getriebeproblem, doch ich denke, dass ich das Rennen hätte gewinnen können. Im zweiten Lauf bin ich als Dritter auf das Podium gefahren, auch wenn ich sagen muss, dass etwas Glück dabei war, da zwei andere Piloten vor mir gestürzt sind. In diesem Jahr wird es wie immer wichtig sein, gleich im ersten Training eine gute Abstimmung zu finden, auf die wir dann aufbauen können. Alles in allem freue ich mich darauf, und ich hoffe, dass die Lösungen, die wir am Montagstest in Imola gefunden haben, uns in Russland helfen werden.“


Moskau aus sportlicher Sicht:
Serafino Foti (Sportdirektor BMW Motorrad GoldBet SBK Team):
„Der Testtag nach den Rennen in Imola hat uns wirklich geholfen, uns auf die weitere Saison vorzubereiten. In den vier Stunden, die uns auf der Strecke zur Verfügung standen, haben wir viele verschiedene Ideen ausprobiert, die gut funktioniert haben und die bei unseren Fahrern auf positives Feedback gestoßen sind – auch wenn wir bei jeweils zwei Stunden Testzeit am Vormitttag und Nachmittag nicht alles ausprobieren konnten. Marco und Chaz waren mit dem Test zufrieden und gehen optimistisch in die nächsten Rennen.

Moskau markiert die Halbzeit dieser Saison, die besonders lang und anspruchsvoll ist. Deshalb setzen wir unsere harte Arbeit fort. Marco hat im vergangenen Jahr in Moskau eine starke Leistung gezeigt. Er mag die Strecke wirklich, und sie kommt seinem Fahrstil sehr entgegen. Chaz ist dort im vergangenen Jahr ebenfalls auf das Podium gefahren, und er hat bewiesen, wie gut ihm der Kurs liegt. Der erste Teil der Strecke ist sehr technisch, im zweiten Teil gibt es eine lange Gerade, auf der wir unseren kraftvollen BMW Motor zu unserem Vorteil nutzen könnten. Die Eigenheiten der Strecke passen gut zu unserer RR. Wir sind zuversichtlich, dass wir ein positives Wochenende haben werden.“


Moskau aus technischer Sicht:
Andrea Dosoli (Technischer Direktor BMW Motorrad GoldBet SBK Team):
„Wir freuen uns schon alle auf die Veranstaltung in Russland, die nicht nur für die Meisterschaft wichtig ist, sondern für den Motorsport allgemein. Es ist schön, den ‚Moscow Raceway‘ und Russland zum zweiten Mal zu besuchen, und es ist von großer Bedeutung für die Superbike-WM und den Motorsport, die eigenen Grenzen zu erweitern. Bei der Premiere im vergangenen Jahr hatten die Crews ein schwieriges Wochenende, auch wenn wir auf dieser neuen Strecke ein sehr gutes Ergebnis geholt haben. Denn wir hatten zunächst keinerlei Daten oder Anhaltspunkte zur Verfügung. In diesem Jahr sollten wir besser vorbereitet sein, denn wir können auf die Daten zurückgreifen, die wir 2012 gesammelt haben.

Die Rennstrecke erfordert aufgrund ihrer engen Abschnitte ein gutes Handling. Gleichzeitig ist in der Kurve nach der über 900 Meter langen Gerade aber auch eine gute Bremsstabilität gefragt. Auf dieser Gerade ist die Motorleistung wichtig – nicht nur hinsichtlich der Höchstgeschwindigkeit, sondern auch für die Beschleunigung. Unsere beiden Fahrer haben sich 2012 sehr gut auf die Eigenheiten der Strecke eingestellt, und im zweiten Rennen standen sie zusammen auf dem Podium. Basierend auf unseren Erkenntnissen aus dem Imola-Test bekommt unsere RR ein paar kleinere Updates in den Bereichen Chassis, Motor und Elektronik. Wir sind optimistisch, dass wir gut gerüstet in die zweite Saisonhälfte starten.“


Moskau aus Pirelli-Sicht:
Für Pirelli ist der „Moscow Raceway“ noch eine recht neue Rennstrecke, für die noch nicht so viele Daten vorliegen wie für andere Kurse. 2012 gastierte die Superbike-WM hier Ende August. Der Asphalt war damals vollkommen neu und bot keinerlei Haftung. Da rund um den Kurs noch Bauarbeiten im Gange waren, gab es zudem viel Sand auf der Strecke, der während der Testfahrten und der Trainingssessions Probleme mit Reifenabrieb verursacht hat. In diesem Jahr ist die Strecke fertiggestellt und es haben dort bereits verschiedene Rennveranstaltungen ausgetragen. Deshalb sollte sich auf dem Belag bereits eine Gummischicht gebildet haben. Allerdings könnte das unvorhersehbare Wetter eine wichtige Rolle spielen. 2013 fährt die Superbike-WM einen Monat früher auf dem „Moscow Raceway“, doch noch ist nicht klar, welche Temperaturen herrschen werden.

Die Superbike-Piloten können zwischen drei verschiedenen Reifentypen für die Front und ebenso vielen für hinten wählen. Dazu kommen wie üblich die Qualifikations-, Intermediate- und Regenreifen. Für vorne hat Pirelli, wie bei jeder Runde in diesem Jahr, den Standard-SC1 R426 in einer weichen Mischung im Gepäck. Dieser Reifen ist ideal für niedrige Außentemperaturen und/oder einen mittelrauen Streckenbelag. Der Standard-SC2 R982 war in dieser Saison bisher ebenfalls an allen Rennwochenenden im Einsatz. Er eignet sich hervorragend für hohe Außentemperaturen, da er über eine besonders solide Lauffläche verfügt. Die dritte Option für die Front ist die SC2-Entwicklungsmischung R753. Als Alternative zum Standard-SC2 ist er robuster und damit auf aggressivem Asphalt widerstandsfähiger.

Bei den Hinterreifen können die Fahrer unter anderem auf den neuen Entwicklungsreifen R1431 in einer SC1-Mischung zurückgreifen. Er kam in Imola erstmals zum Einsatz und soll gleich viel Grip bieten wie der Standard-SC1, dabei aber widerstandsfähiger gegen Abrieb sein. Eine Alternative ist der S513. Diese Weiterentwicklung hat denselben Compound wie der Standard-SC1, verfügt aber über eine verstärkte Mitte. Pirelli hatte diesen Reifen bereits in Monza dabei. Die dritte Option bezüglich der Hinterreifen ist der R1300. Dieser mittelharten Entwicklungsreifen wurde bisher nur in Phillip Island und Donington eingesetzt. Er ist widerstandsfähiger gegen Abrieb als der Standard-SC1 und bietet mehr Haftung als der Standard-SC2.


Hintergrund:
Der „Moscow Raceway“ liegt rund 80 Kilometer westlich der russischen Hauptstadt Moskau in der Nähe der Stadt Wolokolamsk. Inmitten der weitläufigen Landschaft, direkt an der Autobahn nach Riga, entstand hier eine hochmoderne Anlage mit einer vier Kilometer langen Rennstrecke sowie großzügigen und bestens ausgestatteten Boxen- und Funktionsgebäuden. Die Tribünen bieten 30.000 Zuschauern Platz, die Kapazitäten können jedoch variabel erweitert werden. Verantwortlicher Architekt ist der deutsche Experte Hermann Tilke. Der „Moscow Raceway“ wurde im Juli 2012 eröffnet, die Superbike-WM gab dort Ende August desselben Jahres ihr Russland-Debüt, sie war die erste Weltmeisterschaft, die Rennen auf dieser Strecke austrug.

Der „Moscow Raceway“ fügt sich mit einigen Bergauf- und Bergabpassagen in die Landschaft ein, und das Urteil der meisten Fahrer lautete: Die Strecke macht Spaß. Insgesamt ist sie jedoch eher langsam, sehr technisch und körperlich anstrengend. Auf recht kleinem Raum finden sich viele verschiedene Kurven, die vor allem im ersten und zweiten Gang durchfahren werden. In den ersten eineinhalb Minuten einer Runde haben die Fahrer keine Zeit zum Durchatmen – es geht von einer Kurve in die nächste.

Richtig Gas geben können die Piloten erst auf der einen fast Kilometer langen Gerade im letzten Drittel der Strecke. Marco Melandri und Chaz Davies können hier die Leistung ihrer BMW Motoren voll ausnutzen. Am Ende dieser Gerade sowie in der ersten Kurve nach der Start-Ziel-Gerade bieten sich Überholmöglichkeiten.


Zahlen und Fakten:
Strecke/Datum
Moscow Raceway / 21. Juli 2013
Startzeit Lauf 1 (lokal/MESZ)
12:00 Uhr / 10:00 Uhr
Startzeit Lauf 2 (lokal/MESZ)
15:30 Uhr / 13:30 Uhr
Runde/Renndistanz
3,981 km / 98,275 km (25 Runden)
Kurven
9 Linkskurven, 5 Rechtskurven
Sieger
2012
Lauf 1: Tom Sykes, Kawasaki Racing Team, 41:07,852 Min.
Lauf 2: Marco Melandri, BMW Motorrad Motorsport, 40:14,677 Min.
Schnellste Rennrunde 2012
Marco Melandri, BMW Motorrad Motorsport, 1:35,794 Min.
Daten 2012

Topspeed: 315,1 km/h (Marco Melandri, Lauf 2)
Längste Volllastpassage: 5,58 sec / 707 m
Schnellste Kurve: Kurve 5, 4. Gang, 180 km/h
Maximale Verzögerung: 308 km/h – 75 km/h

Fahrer
Marco Melandri
Chaz Davies
Geburtstag
07.08.1982
10.02.1987
Geburtsort
Ravenna / Italien
Knighton / Großbritannien
Nationalität
Italiener
Brite
Wohnort
Ravenna / Italien
Presteigne, Powys / Großbritannien
Familienstand
Verlobt
In einer Beziehung
Größe
1,66 m
1,83 m
Gewicht
60 kg
70 kg
WSBK-Debüt
2011, Phillip Island (AUS)
2012, Phillip Island (2012)
Rennen gestartet
65
38
Polepositions
1
0
Siege
12
3
Podiumsplätze
32
6
Schnellste Rennrunden
8
1
Bester WM-Platz
2. (2011)
9. (2012)
WM-Punkte 2013
182
154

BMW Motorrad Motorsport
WSBK-Debüt
2009, Phillip Island (AUS)
Rennen gestartet
121
Polepositions
1
Siege
10
Podiumsplätze
31
Schnellste Runden
9
WM-Punkte 2013
237
WM-Platzierungen
2. (2012), 421 Punkte
4. (2011), 311 Punkte
6. (2010), 201 Punkte
6. (2009), 141 Punkte




Championship Leader Sykes Joins With Baz Again In Moscow
WSBK, Moscow, Russia, 15 July 2013
Tom Sykes and Loris Baz will lead the Ninja ZX-10R charge when the SBK championship heads to Moscow Raceway for the eighth round, with Sykes now in the lead of the championship for the first time.



The KRT team and riders did not take part in the official single day Imola tyre tests after the most recent round of the year in Italy, in which Sykes won both races and got his championship challenge back on track in emphatic fashion. The team opted to recharge their batteries in readiness for another big push towards full points from Sykes and more top five and podium finishes for Baz.

Sykes and his Ninja ZX-10R have been able to operate at full pace since the start of the year and despite some misfortunes along the way in race conditions both bike and rider enter the Moscow round in an enviable leading position in the points table, six ahead of the next nearest challenger. Sykes won both races at Imola – and the inaugural race at Moscow Raceway in 2012 – so he is understandably keen to get back into race action after a two weekends away from the track.

For Loris Baz this race will signify his second time in Russia on the Ninja ZX-10R, although his results last year did not match his already proven potential to win or take podium places at other meetings. After a heavy practice fall in Imola the tough young French rider recovered well to score points and he still sits inside the top six in the championship ranking.

Federico Sandi (Kawasaki Team Pedercini) will be joined by his countryman Lorenzo Savadori (Kawasaki Team Pedercini) in Moscow. Savadori has no regular Superstock 1000 FIM Cup round this weekend and thus he will stand-in for the injured Alexander Lundh.

Tom Sykes: “Last year Moscow was new for everybody and I consider myself quite good at learning tracks pretty quickly. I have a massive belief in Kawasaki and the team so I knew we would make a good package for Moscow last year – and we won a race because of it. Like me almost all my rivals have knowledge of the Russian track now so it will be harder this year but it is a good circuit to compete at. We went down in history as winners of the first ever race there last year, which adds to the enjoyment of going back there. Overall it is a tight, twisty and technical track but it does provide for good racing.”

Loris Baz: “I am feeling good now after the Imola round. We made a positive step in testing before the previous round but could not show it fully in Italy because of the pre-race crash I had. Now we are going to try to show our best pace when we get to the Moscow circuit. Last year it was not my favourite layout but I think we have improved quite a lot since the beginning of the year. I want to be with the top guys this weekend or at least very close to them. My feeling with the bike is really good and we just need a step to be with the guys at the very front. We have to try to be with them every weekend and we all know which direction we have to go in to improve some more.”

Text und Fotos: Teams. 






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