Red Bull Ring,Rennbericht,Spielberg

Spielberg-GP: Lorenzo ringt Marquez nieder

Einen Schlagabtausch der Spitzenklasse konnten die MotoGP-Fans heute in Spielberg beobachten. In einem packenden Duell bis zur letzten Runde besiegte Jorge Lorenzo WM-Leader Marc Marquez und machte das Ducati-Triple auf dem Red Bull Ring perfekt. 

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Moto3

Qualifying für Grünwald nicht ganz perfekt gelaufen

Das Qualifying zum Grand Prix of the Americas im texanischen Austin verlief für Kiefer Racing nicht ganz nach Wunsch, aber trotzdem ist man für das Rennen der Moto3 Klasse zuversichtlich. Luca Grünwald hatte gleich am Anfang der Session eine schnelle Runde gefahren und wie es sich später herausstellte, war das auch gut so. Luca startet morgen vom 27. Platz, Gabriel verbesserte sich von Session zu Session und macht Fortschritte. Er geht vom 33. Platz ins Rennen.

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Supermoto

Internationale deutsche Supermoto Meisterschaft in Harsewinkel.

Am heutigen Samstag findet nur 2 Wochen nach dem Auftakttraining in Harsewinkel, der jährliche Lauf zur Inter DM auf dem Sandbahnoval im Emstalstadion statt.
Volles Haus bei besten Wetterbedingungen! Das Fahrerlager ist bis auf den letzten Platz besetzt und das Wetter hätte heute kaum besser sein können. Auch für den morgigen Rennsonntag soll es trocken bleiben. Alle Klassen absolvierten heute Ihre freien und Zeittrainings. Viele bekannte Gesichter am Start, aber auch Youngster und sogar Ladies machen das Feld interessant.

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Moto2

Tom Lüthi am ersten Trainingstag Elfter

Team Interwetten Paddock-Star Tom Lüthi legt im Training zum „Grand Prix of the Americas“ eine technische und fahrerische Aufholjagd hin. Der 27jährige Schweizer, der den ersten Grand Prix in Texas vor einem Jahr verletzungsbedingt verpasst hatte, musste am Freitag nicht nur die Ideallinie um die anspruchsvolle, 5,5 Kilometer lange Strecke finden, sondern auch die Basis für das Set-Up seiner Suter MMX2 festlegen. Dabei machte er schnell Fortschritte und steigerte sich vom ersten freien Training am Vormittag zum Nachmittag um nicht weniger als 1,4 Sekunden. Trotzdem konnte er sich vorläufig nur vom 16. auf den elften Rang verbessern – ein Beweis dafür, wie hart in der Moto2-Weltmeisterschaft um jeden Sekundenbruchteil gefightet wird. In einer Wertung war Lüthi freilich bereits am ersten Tag Spitze: In der Topspeedwertung belegte er mit 276 km/h Rang eins.

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