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Mugello-GP: Schrötter „Ich glaube an das Motorrad und das Team!“

Auch am Samstag lief es im Hause Intact GP nicht wirklich rund. Marcel Schrötter und Sandro Cortese kämpften im Qualifying weiterhin mit Problemen holten sich somit nur die Startplätze 13 und 17.  

„Heute war wieder ein schwieriger Tag. Wir haben noch arge Probleme mit dem Motorrad. Die Grip-Balance vom Vorderrad zum Hinterrad war nicht harmonisch, was es sehr schwer machte, zu fahren,“ so Marcel Schrötter am Ende des Tages. Mit seiner Rundenzeit gelang es dem Deutschen sich zum Ende der Session auf 1:52.716 zu steigern, aber auch die Konkurrenz legte einen gehörigen Zahn zu und somit fiel Schrötter wieder auf Rang 13 zurück.

„Ich denke mit Platz 13 stehen wir trotz der Probleme gut da,“ zeigte sich der 24-Jährige nach wie vor angriffslustig. „Es zeigt, dass ich dennoch etwas raus holen kann. Meine Pace ist gut, das war auch heute Morgen okay. Meine Zeiten waren ziemlich konstant, das spricht für uns und das wird mir auch morgen im Rennen helfen. Wir müssen das Bike stabil machen, so dass es sich gut anfühlt und dann denke ich, können wir ein gutes Rennen fahren. Wir befinden uns in einer wichtigen Phase. Die Zusammenarbeit mit Suter ist gut und darum hoffe ich, dass wir bald neues Material bekommen. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Motorrad gut ist, das Team sowieso. Aber es ist momentan nicht das Bike, mit dem man Rennen gewinnen kann. Wir sind allgemein zu nicht konstant genug. Die Fortschritte bei dem einen Rennen sind beim Nächsten schon wieder hinfällig. Für morgen gilt es, so viele Punkte wie möglich mitzunehmen, hoffentlich mit einem Top-Ten-Platz!“

Text: Doreen Müller

Foto: Dynavolt Intact GP

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