MotoGP: Suzuki mit neuem Auspuffhersteller


Das Ecstar Suzuki MotoGP-Team wird beim Indianapolis seine Zusammenarbeit mit dem Auspuffhersteller Akrapovic beginnen. Die GSX-RR wird ab dem nächsten Grand Prix an diesem Wochenende mit einem völlig neuen System bestückt, das in den kommenden Rennen weiterentwickelt werden soll.



Toshiyuki Yamada – Group Manager, Motorcycle Race Group: 

Wir sind froh, solch einen wichtigen Partner wie Akrapovic an unserer Seite zu haben. Sie haben eine lange Geschichte was Siege im Rennsport angeht und ihr technisches Wissen setzt den Standard der allgemeinen Motorrad Industrie. Wir haben einen Partner gesucht, der mit uns den Ehrgeiz an dem Projekt teilen kann, das wir mit unserem Comeback in die MotoGP letztes Jahr begonnen haben. Auch glaube ich, dass sie frischen Wind in unsere Entwicklung bringen können. Es ist gut, sie wieder dabei zu haben, wir haben schließlich schon Seite an Seite gearbeitet und wissen, was sie leisten können.  In dieser Phase beginnen wir den komplexesten Teil der Entwicklung des Projekts, der auf vielen verschiedenen Aspekten besteht und vollen Einsatz erfordert. Es ist wichtig, fähige Partner zu haben, die uns mit der Verbesserung unserer Performance helfen, aber auch unsere Leidenschaft für den Rennsport teilen.”


Uroš Rosa, PhD – CEO Akrapovic d.d.:
“Es fühlt sich an, als würde man eine alte Freundschaft auffrischen, da wir mit dem japanischen Hersteller auch früher schon in der MotoGP gearbeitet haben. Dies ist eine große Herausforderung für alle, aber wir von Akrapovic sind sehr gern dabei, weil wir die Chance haben, uns wieder auf der größten Bühne für Zweiräder zu beweisen und das noch mit einem Bike, dass sich so sehr im Entwicklungsstadium befindet. Suzuki setzt bereits hohe Standards mit dem neuen 2015er Motorrad. Sie fordern die Top-Fahrer heraus und wir sind überzeugt, dass wir mit unserer weiterentwickelten Auspuff-Technologie die Performance der GSX-RR steigern und Aleix Espargaró sowie Maverick Vinales helfen können, mit dem Team SUZUKI ECSTAR weiter nach vorn zu kommen.”


Text und Foto: Dominik Lack


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