MotoGP: Suzuki in Aragon getestet

Nach dem Catalunya-Wochenende reiste das Suzuki-MotoGP zur Weiterentwicklung der GSX-RR ins Motorland Aragon. Dabei testeten Maverick Vinales und Aleix Espargaró insbesondere Spezifikationen am neuen Motor.



Dieser kam bereits beim letzten Grand Prix zum Einsatz und verhalf den beiden Werkspiloten auf Platz 1 und 2 der Startaufstellung. Außerdem brachte Suzuki eine neue Verkleidungsvariante nach Aragon und man arbeitete viel mit dem Setup, um die Kraftentfaltung zu optimieren.

Teamchef Davide Brivio:
„Nach dem Catalunya-GP haben wir etwa ein Drittel der Saison hinter uns und es war wichtig für uns, die bisherigen Ergebnisse aus den ersten sieben Rennen zu bestätigen. Jetzt ist es wesentlich, einige Aspekte unserer Maschine besser zu verstehen und ohne den Druck des Rennwochenendes daran zu arbeiten.

Hier in Aragon hatten wir einen positiven Test, der uns wichtiges Feedback gegeben hat. Nach der Einführung des neuen Motors mussten wir die Elektronik fertig machen, um das Verhalten des Rahmens und der Federung zu verbessern und konkurrenzfähiger zu sein. Beide Fahrer haben in den letzten zwei Tagen großartige Arbeit geleistet und unsere Ingenieure haben wichtige Rückmeldungen bekommen, an denen sie weiterarbeiten können. Das Ergebnis in Barcelona – Erster und Zweiter im Qualifying sowie Vinales auf dem sechsten Platz im Rennen – motiviert jeden von uns, sich noch mehr reinzuhängen, da wir sehen, dass gute Resultate möglich sind.

Wir haben noch viel zu tun, um näher an die Top-Teams zu gelangen. Darum müssen wir jede Chance wahrnehmen, um zu testen und neue Dinge auszuprobieren. Ich denke wir machen einen guten Job und schauen positiv auf das nächste Rennen in Assen.“


Text: Ecstar Suzuki MotoGP, Dominik Lack

Foto: Ecstar Suzuki MotoGP

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