MotoGP: Suzuki: “haben einfach keine Daten”

Das Suzuki Ecstar Team macht sich bereit für den letzten MotoGP-Test in dieser Vorsaison. Am Samstag werden die Piloten Aleix Espargaro und Maverick Vinales erstmals in den neu vorgestellten Farben unterwegs sein.

O-Töne:
Davide Brivio:
“Wir freuen uns sehr auf diesen letzten Test in Qatar. Er findet sehr nah am Rennen statt, deshalb gehen wir von realistischen Rennbedingungen aus und werden sehen, ob sich unsere Bikes und Fahrer noch steigern können. In Malaysia hatten wir ziemlich vielversprechende Ergebnisse: Beider Piloten waren zufrieden mit den Motorrädern und wir konnten einige Verbesserungen beim Setup und der Elektronik machen. In Losail werden wir die finale Version unserer Software testen, die wir auch in den ersten Rennen einsetzen werden. Außerdem werden wir uns fertig machen, für den ersten Grand Prix. Wir sind ein junges Team und haben nicht viele Daten zur Verfügung. Deshalb ist dies eine Chance für uns, Informationen zu sammeln, die wir am Ende des Monats im Rennen gebrauchen können.”

Aleix Espargaro:
“Ich kann es nicht erwarten, in Qatar wieder zu fahren. Wir haben die GSX-RR nur in Malaysia getestet und ich bin neugierig, wie sie sich auf anderen Strecken verhält. Wir werden hart arbeiten, um für das Rennen gewappnet zu sein und wahrscheinlich ein Paar Longruns versuchen mit dem Hauptziel, das beste Setup zu finden und Daten zu sammeln. In Sepang habe ich einige neue Verkleidungen getestet und werde vielleicht noch ein Paar Evolutionsstufen davon probieren. Auch werde ich versuchen, die immense Arbeit, die wir an der Fraktionskontrolle gemacht haben, zu bestätigen. Ich habe in den letzten Tagen viel trainiert. Mein Knie ist zwar noch nicht bei 100%, aber ich bin fest entschlossen, das Bike auf dieser Strecke wieder zu fahren, denn ich mag sie sehr.”

Maverick Viñales:
“Ich mag den Losail Circuit. Ich habe hier gewonnen und einige Podiums eingefahren, deshalb bin ich gespannt, die MotoGP-Maschine zu testen und mit meinen Erfahrungen in der Vergangenheit zu vergleichen. Ich lerne noch, die GSX-RR zu fahren und wie ich meinen Ingenieuren helfen kann, sie auf meine Bedürfnisse zuzuschneiden. Trotzdem spüre ich, dass sowohl das Bike, als auch ich mich verbessere. In Qatar werden wir an einem guten Setup für das Rennen arbeiten, denn das ist das wichtigste, da wir keinerlei Referenzen haben. Die Elektronik hat sich in Sepang großartig verbessert und wir können darauf aufbauen, um uns in Richtung eines guten Setups zu bewegen sowie auf eine Runde und eine Renndistanz konkurrenzfähig zu sein.”

Text: Suzuki MotoGP, Dominik Lack

Fotos: Suzuki MotoGP


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