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MotoGP Qatar: Marquez Schnellster im FP1, Suzuki stark

Beim ersten Training der MotoGP in Qatar waren es einmal mehr die Repsol Hondas, die das Tempo angaben. Bereits früh setzte sich Weltmeister Marquez an die Spitze, und sicherte sich nach einem Konter seines Teamkollegen Pedrosa den ersten Platz.

Marquez fuhr als Schnellster eine Zeit von 1:55, 281. Dani Pedrosa lag als Zweiter 0,76 Sekunden dahinter. Die Honda des Spaniers war mit 344,4 km/h auf der Geraden das schnellste Bike im fELD.

Mit einem starken dritten Rang begann Aleix Espargaro die neue Saison. Der Suzuki-Pilot befand sich lange in der Session in den Top 10 und machte mit einer 1:55,685 erst zum Schluss einen Zeitensprung. Er steht somit vorerst vor Jorge Lorenzo, der zu Beginn noch das Tempo der Werkshondas mitgehen konnte. Am Ende fehlten dem Movistar-Yamaha-Piloten jedoch 0,417 Sekunden auf Marquez.

Noch größer war der Rückstand für Teamkollege Valentino Rossi. Der Italiener haderte weiterhin mit dem Grip am Hinterrad und arbeitete am Fine-Tuning der Federung, um die Probleme zu lösen. Gegen Ende wechselte er zudem vom Medium auf den harten Bridgestone Vorderreifen, was ihn aber auch nicht weiter als auf Platz neun bringen sollte.

Vor Rossi befand sich auf Position 5 Cal Crutchlow, der sich innerhalb des ersten Freien Trainings immer weiter verbesserte und ganz zum Schluss noch Danilo Petrucci auf der Ducati GP14.1 schlug. Petrucci fuhr als Sechster 0,041 Sekunden schneller als Andrea Dovizioso auf 7. Yonny Hernandez machte den Ducati-Dreierzug innerhalb der Top 10 perfekt.

Stefan Bradl, der nach den verkorksten Tests bei diesem Freien Training einiges Aufzuholen hatte, erlebte eine gute Session. Der Deutsche zeigte eine ordentliche Pace und fuhr konstant im Tempo der Top 12. Am Ende reichte es für den Open-Yamaha-Fahrer für Platz 14.

Die Rookies schafften bei ihren ersten offiziellen Sessions nicht den Sprung in die Punkteränge. Maverick Vinales positionierte sich auf 17, Jack Miller auf 19 und Loris Baz auf 20. Auffällig ist jedoch, dass alle drei Piloten nur 1,7 Sekunden auf Marc Marquez verloren.

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